In Sachen Notebooks tut sich bekanntlich nicht so viel – was wirkliche Neuerungen angeht. Dieses Konzept allerdings ist bahnbrechend. Bahnbrechend!! Was zu allererst auffällt ist natürlich das Design. Dieses sollte aber die eigentlichen Neuerungen der Spezies nicht nicht überblenden. Als erstes ist das OLCD-Display zu nennen, welches endlich den nun schon seit jahrzehnten verwendeten und batteriefressenden LCD-Bildschirm ablöst – im übrigen handelt es sich beim LCD des Notebooks auch um den größten Kostenträger! Der OLCD (organic light-emitting diodes) ist, man beachte, ohne Rahmen verwendbar und benötigt nur minimale Stromzufuhr – Hammer! Und da wären wir schon beim zweiten Megapunkt des Notebooks, nämlich die Stromzufuhr. Die benötigte Energie wird diesem Gerät mittels einer blauen Methyl Flüssigkeit zugeführt und nicht über einen herkömmlichen Lit-Io-Akku (siehe die bubblige Flüssigkeit in der Mitte des Gerätes) – Wahnsinn, oder? So ein Gerät verdient natürlich den deutschen Red Dot Award für bestes Industriedesign. Wir (End-)Verbraucher können nur darauf hoffen, dass diese Idee schnell marktreif wird. Andere Hersteller sollten besser mal ihren F&E-Abteilungen auf die Füße tretten – und zwar mit aller Wucht!
gesehen bei engadget
Für Microsoft ist es der bemerkenswerteste Produktlaunch der Geschichte. Gestern wurde das Betriebsystem Vista, das Office Paket 2007 und weitere Produkte offiziell für den Markt freigegeben. Hierfür haben sich die Microsoft Oberen (Steve Ballmer und Christopher Liddell) zur Öffnung der NASDAQ eingefunden. Bis zum Ende des Jahres 2007 erwartet Microsoft, dass etwa 200 Millionen Menschen eines der vorgestellten Produkte nutzen werden. Wie auch immer man über Windows etc. denken mag, der Einfluss bzw. die Auswirkungen der Software sind nicht von der Hand zu weisen. Da bleibt uns nur einen guten Start zu wünschen. Uns Usern wünsche ich natürlich ein fröhliches Fehlerfinden
gelesen bei engadget
Zusammengeklappt ist dieses Laptop wiklich klein – quasi halb so groß wie ein gängiges Modell. Fujisu hat dieses Gerät bisher nur als Konzept im Kasten bzw. in der Schublade, also wird es folglich noch ein wenig bis zur vollständigen Produktreife dauern. Dennoch, es gefällt gut – in dieser Größe passt ein Laptop bald in jede Tasche. Witziges Detail: die Tastatur nur halb aufgeklappt, erhält man eine Art Tastatur zum Gamen. Ein kleines Video, findet ihr hier.
gelesen bei t3
Es ist vollbracht! Die ersten Modelle des Quanta OLPC’s sind ausgeliefert. OLPC steht für “One Laptop Per Child”. Hinter Idee steht der Gedanke, dass Kinder aus entwicklungsschwachen Ländern den technologischen Anschluss nicht gänzlich verpassen. Super Sache, die von dem Schweizer Yves Behar ins Leben gerufen wurde. Solche Ideen haben das Potential für nachhaltige Entwicklung. Der PC kostet 100$ und sieht auch noch witzig aus.
mehr dazu bei neuerdings
[youtube WeWq6rWzChw]
Ihr habt ja mittlerweile genug über die Batterien von Sony gelesen, die dein Laptop in einen kleinen Sprengsatz verwandeln können. In diesem Video wurde versucht, den Vorgang der Laptopexplosion kontroliert zu dokumentieren – mit Erfolg
Wenn man das so sieht, kann man echt Angst bekommen. Also schnell Batterien zurückgeben!
über youtube
Das G2 von Asus ist eines der beiden Gamer-Notebooks, das den Leistungsansprüchen von PC-Games gerecht werden soll. Das eine (G1) ist mit einem Core Duo, das andere (G2) mit einem Core 2 Duo Prozessor ausgestattet. Der G1 hat einen 15,4 Zoll Monitor und eine GeForce Go 7700 Graphikkarte mit 512 MB RAM, während das G2 einen 17 Zoll Monitor und eine ATI Mobility Raedon X1700 mit ebenfalls 512 MB RAM hat. Über den Preis beider Versionen ist leider noch nicht viel bekannt, dürfte aber vor Weihnachten bekanntgegeben werden.
gelesen bei gizmodo
Dieses Laptop erinnert ein wenig an das iBook von Apple. Allerdings ist dieser Rechner erst neu auf den Markt gekommen. Die holländische Firma EGO hat dieses durchschnittlich ausgestattete Notebook in zwei Versionen herausgebracht: einmal mit 470 Diamanten in Tulpenform für 350.000 US$ (auf dem Deckel angebracht) und einmal ohne den niedlichen Steinchen für 5.000 US$. Das Laptop hat ansonsten einen AMD single-core Turion Prozessor und einen 12,1 Zoll großen (?) Bildschirm. Kaum steht Weihnachten vor der Tür, schon wird alles Mögliche unnötig aufgepimpt… Wer’s mag…
gelesen bei gizmodo
Der Fujitsu “Turn Table PC” lässt die Bedienung von MP3′s über den Deckel des Laptops zu. Dabei kann man das gewünschte Lied, dank des Touch-LCD-Kreises, wie eine Platte behandeln. Auch eine “Start/Stop”-Taste ist Sichtbar. Ungewöhnlich uneigennützig kann der User auch einen beliebigen MP3-Player anschließen, um die Lieder uber die “Platte” zu steuern. Dieser Konzeptrechner könnte laut Fujitsu in etwa zwei Jahren für den Handel produziert werden. Nun geht’s echt dahin – mit dem guten alten Technics
via ohgizmo
Die Firma Dell hat nun verkündet, das mit quad-core Prozessoren bestückte Desktops und Laptops Anfang 2007 auf den Markt kommen sollen. Bestückt mit diesen Prozessoren sollen laut Dell die Geräte eine bessere Performance von 63% und 40% pro Watt haben. Wer’s glaubt wird seelig…
via engadget
Dieses Notebook von Medion ist mit 300 Swarovskisteinen besetzt. Damit soll wohl der weibliche Kundenkreis vergrößert werden… Über die äußeren Werten des Notebooks hinaus, ist das SIM 2060 mit einem 1,73 Core 2 Duo, 1GB DDR2 Ram, einer 100GB Festplatte, WiFi, Bluetooth, Gigabit Ethernet, einem Kartenleser und einem DVD-Brenner ausgestattet. Der Preis für dieses “Schmuckkästchen” liegt bei etwa 1400€.
zu beziehen über medionuk
Es gibt ja schon das ASUS S6F Laptop in zwei Leder-Versionen für etwa 2000€. Dieses exclusive Prada update kostet etwa 200€ mehr und ist auf 50 Stück limitiert. Das Notebook ist gut ausgestattet: 1,66GHz Core 2 Duo Prozessor, 11,1 WXGA Widescreen Bildschirm, 120 GB Festplatte usw. Die Frage ist nur, ob es überhaupt darauf ankommt? Ist es nicht wichtiger zu erfahren, ob das Laptop auch wirklich zu meinem Halstuch passt?
Ist ja auch egal. Wer’s hat, solls ausgeben!
gelesen bei popgadget
Die Jungs von iFixit wollen es schon genau wissen, was Apple da so erzählt, und was tatsächlich drinnen steckt. Also kauften sie ein Core 2 Duo MacBook Pro und schraubten es kurzerhand auseinander. Und da sie das nicht zum ersten mal gemacht haben, ging das auch recht schnell. Tolle Tipps und Bilder.
zu sehen bei ifixit
Die Firma Dell kooperiert ja ab und zu gerne mit AMD, was ich persönlich auch nicht so schlecht finde. Das diese Kooperation neue Wege geht, ist zudem ein Zeichen von fruchtender Partnerschaft. O.K., eine kundenfreundliche Preispolitik an sich ist kein neuer Weg, aber diesen gekonnt umsetzen ist zumindest erwähnenswert: so sollen, laut Digi Times, anfang November zwei Laptops von Dell (mit AMD Prozessoren) erscheinen, die zwischen 450$ und 500$ kosten. Einer der beiden Modelle soll soger mit einem 15,4 Zoll Monitor ausgestattet sein. Qualität zu günstigem Preis. Da freuen wir Konsumenten uns doch
gelesen bei laptopping
Es ist nun endlich soweit. Nachdem wir vor fast einem Jahr mir einem (in meinem Augen) sensationellen Spot heiß gemacht worden sind, ist das MacBook Pro nun endlich im Handel – rechtzeitig vor Weihnachten. Ich hoffe, dass ihr so wie ich, vor einem Jahr das Sparen auf dieses Gerät angefangen habt
mehr bei apple
Der Sony Konzern versucht gerade eine globale Rückrufaktion zu organisieren. Betroffen sind auch Geräte anderer Firmen, wie Dell, Apple, IBM/Lenovo, Panasonic und Toshiba. Das Problem muss wohl durch ein Sony Teil im Akku auftreten, und nicht durch Teile von Zulieferfirmen. Also, haltet eure Ohren mal offen, und informiert euch, ob euer Labtop betroffen sein könnte, bevor ihr die Kiste das nächste mal anschmeißt.
Gelesen bei engadget
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Lenovo wird wahrscheinlich heute offiziell den neuen X41 Tablet-PC ankündigen. Jedenfalls hat Lenovo laut IBM-Homepage für heute eine Internet-Sendung angekündigt, in der der X41 Tablet-PC präsentiert werden soll.
Quelle: IBM
Bunt, federleicht mit einem Gewicht von 1,6 Kilogramm, ultrahelles Bild und Vollausstattung: Das Averatec 1000 setzt einen neuen Maßstab bei den ultraportablen Notebooks. Sowohl das Premium-Design als auch die Ausstattung des Averatec 1000 sucht man in dieser Preisklasse bei anderen Herstellern vergebens. Das beginnt schon bei der Farbe: In dunklem Burgunderrot (dark burgundy) präsentiert sich das Notebook-Cover, in reinem Weiß das Innenleben und die Tastatur. Dazu kommt die neue AveraBrite-Technologie, die bis zu 50 Prozent hellere Bilder liefert als herkömmliche LCD-Displays. Trotz der Abmessungen von nur 26 x 20 x 2,9 Zentimetern verfügt das Averatec 1000 über eine Full-Size-Tastatur, bei der die Tastengröße genau der einer normalen externen Tastatur entspricht. Auch technisch befindet sich dieses Notebook längst in der “Business Class”: Intel Centrino ULV-Technologie, WLAN, High-Speed FireWire, USB 2.0, Combo-Laufwerk, 4:1 Card-Reader, bis zu fünf Stunden Akku-Laufzeit und vieles mehr. Trotz der Größe ein vollständiges Notebook und das zum “Economy”-Preis von nur 1.399,- Euro.
Via notebookers.de
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Gerüchten zu Folge hat Apple einen Vertrag mit der Firma Quanta über die Produktion eines 15 Zoll Widescreen iBOOKs geschlossen. Das klingt ziemlich wahrscheinlich, da momentan alle Notebook-Hersteller mit Widescreen Notebooks auf den Markt kommen. Die Information geht allerdings auf den Newsdienst “DigiTimes” zurück, der sich in der Vergangenheit schon mehrmals böse geiirt hat mit seinen Aussagen.
Wie gesagt, die Meldung klingt in meinen Augen wahrscheinlich, ist aber bisher nicht bestätigt worden.
Via engadget
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Der Hersteller dnt (Drahtlose Nachrichtentechnik GmbH) bietet jetzt einen Receiver für Digitales Fernsehen (DVB-T) mit USB-Anschluss an. Damit ist es jetzt auch möglich, digitale Ferseh-Programme mobil auf dem Notebook zu empfangen.
Der DVB-T Euro 1 besteht aus einer kleinen Box, einer Fernbedienung sowie einer Magnetfußantenne. Der Nutzer kann die Fernsehprogramme aber nicht nur empfangen, sondern kann diese auch aufgezeichnen. Weitere Features sind Echtzeitaufnahme und ein Modus für zeitgesteuerte Aufnahme-Programmierung. Elektronische Programmführung EPG, Autoscan-Funktion, eine Favoriten-Liste und Teletext sind auch serienmäßig.
Der DVB-T Euro 1 ist ab sofort für 109 Euro zu haben.
Acer erweitert sein Notebook – Angebot um eine neue Serie von Subnotebooks, die auf Intels neuer Sonoma-Plattform und der ebenfalls neuen PCI-Express-Technologie basieren.
Mit der Notebook-Serie TravelMate 3000 will Acer vor allem Business-Kunden ansprechen, die einen ultramobilen Rechner mit langen Akkulaufzeiten benötigen. Die Geräte besitzen ein 12,1-Zoll-WXGA-Display und wiegen rund 1,4 Kilogramm. Mit einer Akkuladung sollen sie bis zu 4,5 Stunden ohne Stromanschluß durchhalten.
Im Inneren der Geräte arbeitet ein Pentium M mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,0 GHz und je nach Ausstattungsvariante 512 oder 1024 MByte Arbeitsspeicher. Die Festplatte fasst bis zu 100 GB. Als optische Laufwerke stehen ein Combo-Laufwerk DVD-ROM/CD-RW und ein DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung zur Verfügung “ jeweils extern via Firewire angebunden.
Die Notebooks sind ab 1799 Euro zu haben und bringen LAN-Anschluss und integriertes Modem mit. WLAN und Bluetooth sind leider optional.