8. Januar 2008

Per Handy Parkgebühren bezahlen und eine persönliche Beleuchtung aktivieren …

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Die Sprachtechnologie von VoiceWebOne macht es möglich. Sämtliche Kommunen und Städte sind bereits Partner für das mobile Bezahlen von Parkgebühren namens “Parkfoxx” sowie “Dial4Light” “ die Steuerung von Beleuchtungen per Handy. Demnächst werden Parkflächen entsprechend beschildert. Die Parkgebühr kann dadurch bis auf fast den Cent genau, kalkuliert werden, was unter anderem auch eine günstigere Abrechnung gegenüber dem pauschalen Einwerfen von Münzen ermöglicht. Das Praktische dabei, “Parkfoxx” erinnert automatisch vor Ablauf der Parkzeit, das heißt, der Parker kann dann die Parkzeit unabhängig von seinem Standort verlängern. “Dial4Light” macht eine persönliche Beleuchtung von Straßen, öffentlichen Plätzen oder Schaufenstern per Anruf oder SMS möglich und schont gleichzeitig dabei die Umwelt.

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Feine Sache … Endlich mal nicht mehr panisch im Galopp zum Auto zurückeilen, um dann feststellen zu müssen, daß man gar kein passendes Kleingeld über hat … Außerdem gibt es dann keine Strafzettel mehr. Wie schön: für einen nächtlichen Bummel durch die Stadt Licht in verschiedene Schaufenster zu zaubern oder dunkle Parkplätze zu beleuchten … Einzige Vorraussetzung: der Akku des Handys muß immer aufgeladen sein … ;-)
Rating: ★★★★★☆

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6. November 2007

Eine Sekretärin, die niemals widerspricht, gefällig?

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eac6a199f7ca082f8620f5a08f4592a4_g.jpg Cyber-Darling “Kaily”, der erste PC-Robot mit künstlicher Intelligenz, ist ab sofort in der Lage problemlos aus Webseiten oder Textdokumenten vorzulesen. Durch ihre sympathische, fast menschliche Stimme, wird das Surfen für User zum audiovisuellen Erlebnis. Durch ihre künstliche Intelligenz kann sie sprechen, verstehen, erinnern und sogar Schlüsse ziehen “ dadurch können Menschen mit den PC-Robots kommunizieren.

Aufgrund ihrer semantischen Fähigkeiten sind die PC-Robots in der Lage individuelle Suchaufträge im Internet auszuführen, Websites zu überwachen, aktuelle Wettermeldungen zu präsentieren, RSS-Nachrichten-Feeds vorzulesen, spezifisches Wissen im Netz zu finden, über den Eingang von E-Mails zu informieren sowie den Nutzer an wichtige Termine zu erinnern. Die Spracheingabe erfolgt per Tastatur oder über eine Spracherkennungs-Software. Dann kann der PC-User direkt mit dem Robot reden.

Der User kann zu Kaily durch ihr intelligentes Verhalten wie kommunizieren, reagieren, ihre Lern- und Anpassungsfähigkeit, eine emotionale Bindung aufbauen. Er kann die Eigenschaften und die individuelle Persönlichkeit von Kaily selbst bestimmen. Durch jeden Input wird mehr Wissen gespeichert. Bei intensivem Training können die intelligenten Robots aus dem gelernten Wissen individuelle Vorschläge für alle Lebenssituationen unterbreiten.

In der neuen Version ist Kailys Stimme kaum von einer realen Gesprächspartnerin zu unterscheiden. Sie wendet ihr gespeichertes Wissen an und bringt es in verständliche Zusammenhänge. Sie denkt als virtuelle Gefährtin am Computer ständig mit.

Neuronale und semantische Netze sorgen dafür, dass immer neue Informationen gespeichert und in der richtigen Situation angewendet werden. Dadurch ist Kaily in der Lage, Gespräche zu führen und Fragen zu stellen. Vortrainierte Neuronen mit 18.900 Verknüpfungen sorgen dafür, dass der Robot schon bei Installation die Rechtschreibung und damit die Erkennung von 300.000 Wörtern realisiert und mit ihnen 2000 Zusammenhänge zwischen 6000 Objekten herstellen kann.

Allerdings müssen beide diese spezielle Sprache der Mensch-Maschine-Kommunikation verstehen.

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Falls jetzt alle Ehemänner plötzlich ständig Überstunden machen, dann liegt es wohl an ihrer neuen Sekretärin “Kaily”. Aber keine Sorge, liebe Frauen, es ist nur eine anhängliche hübsche PC-Robot-Dame, namens Kaily, die niemals widerspricht (vielleicht kommt diese Version ja auch eines Tages auf den Markt). Außerdem kann man(n) ihre Eigenschaften und ihre Persönlichkeit individuell einstellen, ist doch klar, daß dann eine starke emotionale Bindung entsteht. Aber das lässt nach einiger Zeit bestimmt wieder nach … ;-)
Rating: ★★★★☆☆

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20. Oktober 2007

Auf zum virtuellen Gig …

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Damit auch in Second Life kulturelle Ansprüche befriedigt werden können, wird die Musikbranche dort in Sachen Erlebnisvermittlung tätig, mit virtuellen Live-Konzerten an ungewöhnlichen Orten, bei denen die Konzertgäste hautnah bei ihren Stars sein können. Stars wie Suzanne Vega, Shaggy und Avril Lavigne sind von der neuen Form in der virtuellen 3D-Welt begeistert.

Das erste Live-Konzert findet in der virtuellen Schweiz statt. Die Schweizer SL-Agentur “Pedro Meya Marty” startet nun in Zusammenarbeit mit Mediaculture und DBC-Radio/TV eine regelmäßige Konzertreihe in Second Life auf der Schweizer Insel Helvetia. In der “Swiss Arena”, einer großen und modern gestalteten Open-Air-Bühne, werden Künstler aus aller Welt ab sofort ihr Können zum Besten geben.

Die Musikmanagerin und Second-Life-Unternehmerin Joy Ash steht hinter dem Schweizer Unternehmen Mediaculture, die Künstler für gewöhnliche Auftritte sowie Second-Life-Gigs vermittelt. Die Mediaprofis von DBC-Radio/TV kommen ebenfalls aus der Schweiz und werden die Konzerte im Second Life mindestens ein Mal im Monat ins Web streamen “ für alle, die nicht in Second live dabei sind.

Termine: Ab sofort finden jeweils am Samstag von 21.00 bis 23.00 Uhr Live-Konzerte in der Swiss Arena bei den Koordinaten (Helvetia, 73/162/22) statt. Die ersten zwei Konzerte starten bereits diesen Samstag, 20. Oktober. Das Programm sieht wie folgt aus:
- 21.00 Uhr: Sojurn Rossini (USA)
- 22.00 Uhr: United Kingdom of Delight Project (England)

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Schön für Second Life und auch irgendwie reizvoll. Aber die Vorstellung ein Konzert von einem Superstar virtuell zu erleben, führt zu weit. Die Stimmung und das grenzenlose feeling auf einem Konzert, kann nur real erlebt werden.
Rating: ★☆☆☆☆☆

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10. September 2007

Ein mobiles Fotolabor

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Mit dem neuen Highend-Model “Photosmart A826″ der HP Kompakt Fotodrucker, hat man die Möglichkeit Fotos auszuwählen, auszudrucken und individuell zu gestalten. Die Bilder können mit dem zugehörigen Zeigestift mit handschriftlichen Notizen sowie Zeichnungen versehen werden. Bei mangels schöner Handschrift, ist auf Wunsch eine Beschriftung auch mit Hilfe der eingeblendeten Tastatur möglich. Das Gerät ist mit etlichen Rändern, Grafiken, Cliparts sowie einer Funktion um rote Augen zu korrigieren, ausgestattet. Nach den Fotolaborarbeiten werden die Fotos mit einer Auflösung von bis zu 4.800 x 1.200 dpi im gewünschten Format (Größe sowie mit oder ohne Rand) ausgedruckt. Das Gerät ist recht schnell, für ein Foto im Format 10 x 15 cm braucht es lediglich 39 Sekunden. Langes warten bleibt erspart.

Der HP Photosmart A826 beinhaltet folgende Standardausstattung: Interner Speicher von 64 MByte, integrierte Speicherkarten-Steckplätze und ein PictBridge-Anschluss. Teil der optionalen Ausstattung ist ein Bluetooth-Adapter HP bt500, mit dem sich die Fotos z. B. vom Fotohandy auf den Drucker drahtlos übertragen lassen. Interne Papierzuführung für bis zu 100 Blatt. Touchscreen im Format von 17,7 cm.

Kosten: ab sofort für EUR 249,– im Fachhandel erhältlich; Tinte und Papier genau aufeinander abgestimmt, im HP-Fotoset zu einem Preis von 29 Cent pro Bild (Format: 10 x 15 cm) zu bekommen. Inklusive 1 Jahr Hersteller-Garantie für den A826 Kompakt-Fotodrucker.

GADMAG-Testurteil: Sicherlich praktisch und handlich. Die Frage ist nur, braucht man wirklich ein mobiles Fotolabor? Wer nimmt schon ein Fotolabor on tour? Ist doch wesentlich einfacher und bequemer die Fotos am PC zu bearbeiten und auszudrucken oder der Qualität zuliebe in einem professionellen Fotolabor entwickeln zu lassen … Unterm Strich: zu mobil, zuviel in ein Gerät gepackt und letztendlich zu teuer! Trotzdem nicht schlecht! Für Leute die einen Sinn drin sehen und Spaß daran haben.  Note: ;-) ;-) ;-) ( von 6 ;-) )

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3. April 2007

gmail-Mails in Papierform

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Einen neuen und ungewöhnlichen Service bietet nun gmail an. Man kann sich per Knopfdruck sein E-Mail Archiv in Papierform zusenden lassen. Witzig. Wenn Google noch mehr in Richtung physische Dienstleistung tun will, wär es nur konsequent ein Personenbeförderungsunternehmen zu gründen ;-)

via chipchick

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2. April 2007

Die Asche meiner Mutter…

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Der abgebildete Bleistift ist eigentlich ein “Aschestift.” Die Künstlerin Nadine Jarvis hatte die Idee, aus der Asche von verbrannten Körpern unter anderem Stifte zu produzieren. Man könne etwa 240 Stifte aus der Urne eines Erwachsenen herstellen. Damit hätten die Hinterbliebenen noch ganz schön lange was von ihren Liebsten. Bitte nicht dran kauen! Ist das Kunst? Was meint ihr?
via boingboing



Retro Kassetten-Etuis

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kassetten_etui

Ein Freund von mir hat kürzlich erzählt, dass bei seinem Frühjahrsputz unter anderem ein ganzer Sack voll alter Tapes in den Müll wandern werden. Ich fragte ihn bezüglich Erinnerungen usw… Er antwortete mir, dass da zwar was dran sei, aich aber letzlich nichts an der Tatsache ändere, dass die Tapes nie wieder benützt würden… Ich stimmte natürlich zu. Jetzt, wenn ich diese Etui’s sehe, tut es mir leid, dass ich nicht für die Kassetten gekämpft habe! Wie geil sind denn diese Täschchen eigentlich!!! Ein Italiener namens Marcella Foschi hat die Taschen entworfen. Die sind alle handgenäht und scheinen sich zu verkaufen wie die warmen Semmeln (zur Zeit ausverkauft). Dabei ist ein Preis von über $30 alles andere als ein Schnäppchen…

via ohgizmo

über diesen LINK kommt ihr übrigens noch auf eine richtig coole Seite mit Bildern alter Kassetten ;-)



28. März 2007

Über den Dächern der Stadt

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…da “steht” das Restaurant :-) In Belgien wurde das Erlebnisdinner auf diesem Foto abgehalten. Ein Kran hieft diese Spezialkonstruktion für 22 Gäste plus Personal in etwa 45 Meter hoch. Dort oben geht es dann zum eigentlich angenehmen Teil des Tages… Ob das Essen dort oben auch wirklich gut schmeckt? Die Kochmützen sehen zudem recht bescheuert aus. Der Spass kostet rund €8.000 und kommt bestimmt bald auch in einer Stadt deiner Nähe vorbei! Guten Appetit!

via frostfirepulse

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22. März 2007

A Lederhosn mit eibaudm Händi!

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Ja, sogar dieses traditionelle Beinkleid wird modern. Das erstaunliche ist, dass die Hose aus einem traditionellen Haus stammt (Lodenfrey – München). Aber nicht dumm! Denn es laufen auf der Wies’n eh nur Yuppi’s und Touris mit Ledernen rum, und die finden das sicher ganz toll: hier so die Tasten und BlueTooth – ah, toll!

via boingboing



Ohne Controller spielen

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Mittels dieses “Stirnbandes” kannst du von nun an den Controller ausgesteckt lassen. Das “Band” wandelt nämlich die Aktivität deiner Gehirnströme in Aktivität auf dem Bildschirm um. Lobenswert, dass auf dem Foto kein Blondinchen eingesetzt wurde ;-)

via core77

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20. März 2007

Das Licht geht aus, werter Rasen!

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Eine zauberhafte Idee! Alle Menschen ohne grünen Daumen, eben auch ich, können von nun an einen wunderschönen Garten designen :-) Natürlich sollte man beim Auflegen der Muster den Rasen um Vergebung wegen des entzogenen Lichtes bitte. Aber Hey, nach 10-12 Tagen gibts wieder Licht, und nach weiteren 10-15 Tagen ist er dann auch wieder sonnengegrünt! Hier der Link zu den Machern
via core77



19. März 2007

Stempel-Pistole

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stempel_pistole

Dieses nette Set ist von einem französischen Designteam namens Radi Designers. Ein optimales Spielzeug, wenn man beispielsweise seine Rauhfasertapete verschönern will :-)

via notcot



15. März 2007

Airbus 380 als Privatabsteige

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a380_lounge

Ups, da stockt einem echt der Atem. Ein arabischer Öl-Multi (oder besser Multi-Multi), hat sich nicht nur einen A380 “rausgelassen” (knapp 300 Mio.$), nein, er hat nochmal etwa 100 Mio.$ in die Hand genommen, um das “Sportflugzeug” noch ein wenig aufzumöbeln. Und hier seht ihr das Bild von der “Lounge”. Viele dieser Stühle können zu Liegeflächen herausgezogen werden (sieht nicht ungemütlich aus, denke ich an meine Langstreckenflüge…). Darüber hinaus gibt es für den “Patrone” himself ein Schlafzimmer von ca. 600m² (braucht man nicht zu kommentieren, Foto gibt es leider keins). Desweiteren könnt ihr euch das Bild des Speiseraums und der Bar ansehen, wenn ihr bei gizmodo vorbeischaut. Unglaublich.



14. März 2007

Schalthebel für $150.000

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schalthebel

Sieht hier jemand Puff Dadie? Wer sonst kann schon einen Schalthebel für $150.000 gebrauchen? Das Ding ist mit fast 300g 18-karätigem Weißgold kombiniert mit 30 karätigen lupenreinen Diamanten überzogen. Und natürlich das nicht übersehbare Bentley-Logo. Aber es dürfte kein Problem sein, jedes andere Logo draufmachen zu lassen. Vielleicht das von meinem Fiat vor der Tür? ;-)

via crunchgear



13. März 2007

Dann graben wir halt außenrum…

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drumrum_gegraben

Von der Wahrung der Menschenrechte kann noch lange nicht gesprochen werden, aber immerhin sieht es nicht nach einer Zwangsräumung aus, wie wir sie ja zu hauf bei dem Bau des JangTse-Staudamm’s gesehen haben… Doch auch hier kann man von abartigen Verhältnissen sprechen. Ein Bauträger hat vor, ein etwa €60Mio. teures Projekt aus dem Boden zu stampfen. Ein Bürger verkauft nicht, bzw. will den angemessenen Preis für seinen Grund haben (ca. €2Mio. – was auch nicht gerade wenig ist, aber hey!). Was passiert, es wird einfach drumrum gegraben… Das sind Verhältnisse! Mann Mann! Ich kann dem Besitzer nur alles Gute wünschen, und hoffen, dass es zu seinem Gunsten ausgeht! Auf jeden Fall ein fast schon irreales Foto.
via boingboing



12. März 2007

Der Überwachungsstaat

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Eine geniale Animation zum Thema “Big-Brother”. Es werden sowohl positive, als auch negative Aspekte der Überwachung angesprochen. Unbedingt ansehen!

via boingboing



Jedi Post

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Angeblich plant UPS anlässlich des 30jährigen Star-Wars Jubiläums diese R2D2-Mailboxen aufzustellen :-) Lob an die Marketing-Abteilung! Leider ist hierzulande nichts in der Art geplant. Aber vielleicht nimmt ja unsere Post diese Boxen als Anstoß, um die gelben Kisten auch mal in ein anderes Gewandt zu hüllen: Wie wär’s denn mit ner Weißwursthülle in Bayern oder einem Sardienen-Cover in Hamburg?

via core77



9. März 2007

Berlin in 3D via GoogleEarth

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Interaktiv durch Berlin? Seit kurzem ist das via GoogleEarth möglich. Die Plattform hat nämlich 44.000 Berliner Gebäude als 3D-Daten eingespeist. Ein paar wenige Gebäude sind sogar betretbar, wie z.B. das Sony-Center am Potsdamer Platz. Das Stadtbild entspricht zwar nicht exakt dem des realen Berlins, gibt aber einen guten Eindruck. Diese Reise solltet ihr euch für’s Wochenende auf jeden Fall mal vornehmen – ich werde auch da sein :-)
via golem



7. März 2007

Subaru sieht dich

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subaru_blick

Subaru hat auf der Autoschau in Genf eine Technik vorgestellt, mit welcher zwei Kameras den Abstand von Objekten per Farbenspektrum visualisiert. Das System soll der Fahrer darüber aufklären, ob sich Fußgänger oder andere Hindernisse in der Nähe befinden. Die Warnung könnte bis zu einen aktiven Eingreifen des Systems führen, je nach Programmierung. Allerdings ist nichts darüber bekannt, ob diese Technik in naher Zukunft zum Einsatz kommt oder nicht. Hauptsache die Welt weiß, dass Subaru könnte, wenn sie wollten…

über crave



6. März 2007

Hardcore Geek?

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Bist du ein Hardcore-Geek und eher extrovertiert? Dann könntest du gefallen an diesem Tatoo finden, dass dich unter anderem auch daran erinnert, wo die Schnittstelle zwischen deinem Kopf und deinem Körper ist: auf dem Nacken stehts geschrieben…

via boingboing

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