14. August 2007

1.000 CD’s und kein Platz?

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Mit “Oskar” dem Stauraum-Wunder gibt es dieses Problem nicht mehr! Mit diesem qualitativen und im Design ansprechenden Möbelstück der Firma Atlantic, haben alle Musik- und Filmesammler keine Platzprobleme mehr. Das Regal bietet Raum für 1.080 CD’s oder 504 DVD’s und misst 180 x 102 x 23 cm. Natürlich bietet “Oskar” auch Stauraum für “Oscar’s” (sollte man welche haben).

Kosten: Für EUR 99,90 zzgl. Versandkosten ist “Oskar” über die Firma 12sold GmbH aus Oldenburg zu haben.

Weitere Infos unter openPR

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21. März 2007

Laßt die Kinder in diesem Fall NICHT entscheiden!

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kinder_möbel

Oh mein Gott. Liebe Eltern, das Argument, dass man in so einem Ding nicht schlafen kann, muss hartnäckig verteidigt werden. Denn dieses Teil ist so unglaublich häßlich, dass es nirgends stehen sollte. Eigentlich reine Materialverschwendung!

via gizmodo

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19. März 2007

Stempel-Pistole

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stempel_pistole

Dieses nette Set ist von einem französischen Designteam namens Radi Designers. Ein optimales Spielzeug, wenn man beispielsweise seine Rauhfasertapete verschönern will :-)

via notcot



14. März 2007

Faszinierende Einrichtungsgegenstände

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gewürzregal

Die New Yorker Firma namens BDDW versteht es vorzüglich, Holz auf eine moderne Art und Weise in Szene zu setzen. Dabei besticht in meinen Augen vor allem das einfache aber doch ungewöhnliche Design mit genialen Details. Verarbeitet wird immer edelstes Holz. Seht euch unbedingt die anderen Stücke an. Mein Favorit ist eindeutig der Tisch mit der Ecke…

via apartmenttherapy



8. März 2007

Komm herein bzw. mach nen Abgang

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come_in_go_away

Mir gefallen diese dezenten Kleinigkeiten, die man so in seiner Umgebung bzw. Zuhause haben kann. Und dieser Fußabstreifer ist auf jeden Fall so ein Gegenstand. Natürlich würde auch ich ihn vor meine Tür legen. Wenn ich keinen Bock auf niemanden hätte, würde die “go away”-Seite nach außen gerichtet werden. Ansonsten zeigt die “come in”-Seite natürlich nach außen. Und wenn jemand zu Gast ist, und sich so langsam auf den Weg macht, braucht man an der Türe keine langen Gespräche mehr zu führen, denn die Matte sagt alles: Verschwinde endlich :-)

via popgadget



7. März 2007

Der Kinderstuhl schrumpft mit

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hochstuhl

So eine coole Idee! Maartje Steenkamp hat diesen Stuhl entworfen, der in der langen Version geliefert wird, inklusive Säge :-) So kann man, wenn der Sprößling von Monat zu Monat wächst, den Stuhl schrumpfen lassen. Schade ist nämlich, dass die wirklich teuren Kinderstühle nach einer gewissen Zeit nicht mehr zu gebrauchen sind. Dieser Stuhl wird in seiner kleinsten Größe bestimmt noch gerne zum Spielen verwendet. Die Sache wird nur dann kompliziert, wenn man vielleicht noch ein zweites oder drittes Kind will… Nun ja, dann kauft man halt noch einen oder zwei Hochstühle von Maartje Steenkamp!

gesehen bei swissmiss



6. März 2007

Roboter-Tisch

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vetterlein

Victor Vetterlein ist der Designer dieses außergewöhnlichen Tisches. Wie er selber sagt, hat er sich bei dem Tisch von seinem Interesse an sog. “pod architecture” und Robotern inspirieren lassen. Damit könnte der Amerikaner im Trend der Zeit liegen…
via apartmenttherapy



5. März 2007

Blutiger Eingang

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blut_lache

Teppiche waren in den letzten Jahren so unmodern geworden, dass sie jetzt genügend Zeit hatten, um sich wieder zu emanzipieren. Dieser hübsche Eingangsbereich wurde von Bosch & Fjord designt und mach wirklich Lust auf mehr… Dennoch muss ich natürlich noch anmerken, dass es sich bei dem Foto “nur” um eine “Skizze” handelt. Wie auch immer, hübsch isses :-)
via frostfirepulse



2. März 2007

Den Rechner dezent verhüllt

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schnur_vorhang

Wer auf 7qm² sein dasein tristen muss, freut sich bestimmt über jede optische Veränderung. Ein Vorschlag den ein gewisser D. Thomas Wong macht, ist dieser Vorhang aus Schnüren. Die Vorhänge sind wohl handgenäht und können daher ein wenig teuer sein. Aber es würde mich nicht wundern, wenn die GadMag-Leser auch talentierte Alleskönner wären, und sich so ein Teil einfach selber schneidern :-)
gesehen bei apartmenttherapy



23. Februar 2007

Lampen als Kunstexponate von Frank Buchwald

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frank_buchwald

Der deutsche Designer Frank Buchwald stellt diese und acht weitere Lampen von Hand her. Die Lampen haben ein wenig “Retro-Feel” (wenn man das so sagen kann), sind aber völlig skuril. Als Materialien werden Stahl und Messing verwendet. Die Bilder der anderen, wirklich einzigartigen Modelle findet ihr bei beiden Links. Falls ihr aber den unteren nehmt, dann setzt euch bitte vorher: denn zu jedem Modell ist der Preis vermerkt. Ich sag nur soviel: das abgebildete Modell kostet fast $4.000…
via gizmodo



22. Februar 2007

Wo ist die Miezi?

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katze_und_vogel

Ich bin zwar kein Katzenfan, aber diese Möbel finde ich richtig schön. Die Idee stamm von “Nel Colectivo” aus Mexico. Bitte mehr davon!
gesehen bei designersblock

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19. Februar 2007

Vetilator aus Stoff

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stoff_venti

Man weiß nicht, ob bzw. wie gut er funktioniert, aber der Ventilator schaut verdammt gut aus! Die Hersteller dieses guten Stücks sind Meesters-Vanderpark aus Holland. Auf deren Seite finden sich weitere schöne Gegenstände für Haus und Heim – ein Besuch lohnt sich!
gesehen bei designersblock



9. Februar 2007

Links schlaf ich, und wehe…

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bettwäsche

Wer es sich am Valentinstag verscherzen will, kauft seinem Herzilein diese Bettwäsche besser nicht. Die Markierung beginnt in der Mitte mit 0 und läuft jeweils nach rechts und links außen in 10 cm Schritten bis 80. Die Einsteins unter uns erfassen natürlich sofort, dass man sowohl 1,60 Meter breite Betten beziehen kann, als auch 1,40 Meter breite :-) Mir gefällts sehr gut! Wink, Wink
gesehen bei gizmodo



6. Februar 2007

Der Fernseher ist unterm Bett

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fernseher_unterm_bett

Hier haben wir mal wieder ein Gerät, dass die Welt nicht braucht – dachte ich… Ein “Lift” für einen Plasma-Fernseher bis zu 50 Zoll. Ja klar, wer sich sogar in sein Schlafzimmer einen 50 Zoll Plasma reinstellt, dürfte sich für die Peanuts, die so ein Lift kosten kann, nicht interessieren. Wird man sich überhaupt für diesen Lift interessieren? Plasmas sind doch hervoragend dazu geeignet, an der Wand angebracht zu werden – gerade in dieser Größe… Der Link zum Hersteller gibt mehr Aufschluss: das Gerät ist für Zimmer gedacht, in dennen man aus verschiedenen Positionen im Raum Fernsehen möchte. Das Gerät dreht nämlich den Plasma in jede Richtung des Raumes. Nur eins sollte man unterlassen, wenn der Fernseher eingefahren ist: mit Freude auf’s Bett springen ;-)
via übergizmo



Möbel, flexibel einsetzbar

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tetrismöbel

“2+1″ ist für Singles großer Städte gedacht. Denn diese haben oft nur wenig Platz und müssen daher sehr rational damit umgehen. Mit “2+1″ von sDesignunit ist dieser rationale Umgang mit dem Gut Platz in sehr schöner Weise möglich. Nach dem Essen werden die Stühle an die Tischenden gesteckt, um richtig gemütlich Fernsehen zu können. Wenn’s dann Zeit wird ins Bett zu gehen, muss nur die Sitzfläche umgedreht bzw. gesteckt werden und “gute Nacht” :-) Leider handelt es sich hier um eine Konzeptidee, die aus Pappe visualisiert wurde. Und das wird wohl keinem Single weiterhelfen…

via swissmiss



1. Februar 2007

Gebt den Elektroschrott Alonso!

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n+ew

Die in Chile ansässige “happy ideas lab” von Rodrigo Alonso präsentiert einen lustigen Hocker aus Elektroschrott – N+ew (no more electronic waste). Allerdings lässt das Objekt nicht wirklich erahnen, was für dessen Fertigung neben dem Schrott nötig war. Es wurden nämlich Experten für Metalle und Kunststoffe zusammengekarrt, um jegliches Gefährdungspotential sowohl bei der Fertigung als auch im späteren Gebrauch auszuschließen. Unterstützt wurde das Ganze von dem ersten und einzigen Unternehmen in Südamerika, das Elektroschrott recyclelt.

via core77

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30. Januar 2007

Make/Shift Regal

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Ein Regalsystem der anderen Art, stellt das Make/Shift-System von Peter Marigold dar. Der Absolvent der Londoner Royal College of Art hat seine Inspiration für dieses System aus dem Backstagebereich von Theaterbühnen, wie er sagt. Wie dem auch sei, dieses Regal erlaubt dem Nutzer eine individuelle Anordnung. Durch leichte Rillung der Seitenwände lassen sich die einzelnen Module auch zwischen zwei Wänden klemmen, ohne Bodenkontakt. Mehr Bilder und Infos gibts bei coolhunting



12. Januar 2007

Bürostuhl

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bürostuhl

Bei diesem Anblick kann man sich das Schmunzeln wirklich nicht verkneifen :-) Dieser Bürostuhl ist ein Designobjekt der schwedin Marie-Louise Gustafsson. Der Name “Slacker” ist gut gewählt: der Stuhl heißt einfach Faullenzer :-) Ich solltet unbedingt auch die anderen Produkte von ihr ansehen. Dort finden sich echt lustige Einrichtungsgegenstände, wie die mobile Badewanne, oder der Tisch mit direktem Papierkorbzugang.
gesehen bei swissmiss

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3. Januar 2007

eBase-Ladestation

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ebase_ladestation

Als ich dieses Ding das erste mal erblickte, hab ich mir gedacht: “Aha, ein Brutkasten. Gute Idee! ich lege meine Geräte hinein, und diese werden ala Microwelle aufgeladen…” Weit gefehlt. Bei dem eBase der italienischen Designer “Con&Con” handelt es sich lediglich um eine weitere Möglichkeit, einen Kabelsalat zu vermeiden. Ein Mehrfachstecker kann dabei im Tisch angeschlossen werden, an welchen wiederum die Stecker für diverse Geräte angeschlossen werden… Tolle Idee, super Farbe ;-) Wem die Idee wirklich zusagt, die Farbe aber nicht, muss nicht traurig sein: der eBase ist auch in Grau/Schwarz erhältlich.
via ohgizmo



2. Januar 2007

Hübsche Instalation

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zgiga_tv2

Nachdem ein einfacher Flachbildfernseher dank Aldi und Konsorten keinen Besucher mehr beeindruckt, sollte man sich diesen Designentwurf mal genauer ansehen. Bei dem Zgiga TV2 handelt es sich um eine Fernseher-BluRayPlayer-Bücherregal-Kombi. Die verspielte Anordnung ist schon ein Hingucker. Die schwarze Box ist im übrigen der BluRay-HD-DVD-Player. Großformatige Bildbände sollte man aber besser im alten Regal stehen lassen, da diese ein wenig überstehen könnten…

gesehen bei gizmodo(de)



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