Der Streit zwischen Microsoft und der EU nimmt kein Ende. Wie golem berichtet, hat die EU in einem sog. “Statement of Objections” der Firma Microsoft erneut mitgeteilt, dass sie die auferlegten Auflagen der EU nicht erfülle. Demnach soll Microsoft die komplette Dokumentation seiner Schnittstellen preisgeben, damit Konkurrenten entsprechende Dienste anbieten können. Die Linzenzbedingungen, die Microsoft stellt seien inakzeptabel und die Gebühr für diese Linzenz zu hoch. Die erhaltenen Informationen bergen keine Innovationen, durch die sich der Preis rechtfertigen würde. Mehr dazu auch in der faz.
Wie neuerdings berichtet, ist seit gestern die neue Software von Parallels erhältlich. Mit dieser kann man wie gewöhnlich fremde Betriebsysteme auf dem Mac laufen lassen. Das schöne an der neuen Version ist die “Coherence”-Funktion. Diese erlaubt das parallele Nutzen von Windows-Fenstern in der OS-X Oberfläche. Das ist schon sehr komfortabel! Parallels-Kunden können kostenlos upgraden, wärend “Neueinsteiger” gute $80 berappen müssen. Die sind aber sicherlich auch schlechter zu investieren…
Billi the Microsoft Kid hat seiner 10 Jahre alten Tochter verboten, länger als 1 Std. im Internet zu verbringen. Dies gilt nur für’s Wochenende. Unter der Woche darf die Gute nur 45 Minuten ins Netz - für außerschulische “Recherche”. Die Verhaltensweisen seiner Tochter hätten sich durch die Nutzung des Internetzes so verändert, dass er sich gezwungen sah, diese Maßnahme zu ergreifen. Angeblich hätte sie täglich 2 bis 3 Std. gesurft… Wahrlich Bill, da hast du gerade nochmal die Notbremse gezogen!
via engadget
Gerüchten zufolge soll im April eine schwarze Version der XBox 360 erscheinen. Es bleibt aber nicht bei der farblichen Veränderung. Diese Auflage der Konsole soll auch eine größere Festplatte mit 120 GB beinhalten und HDMI-Anschlüsse. Allerdings werden die Australier wohl die ersten sein, die diese Version kaufen können sollen. Bei einem vermuteten Preis von fast 500€ werden die sich wahrscheinlich aber auch nicht wirklich freuen…
via t3
Ach wie schade! Die Office-Klammer ist ausgemustert
So soll laut Microsoft das neue Office 07 keine lustige Klammer mehr haben, die, wann sie will, erscheint und einen super Hinweis verkündet… Komisch, dass die Macher da drauf gekommen sind, wie nervig dieses Teil war. Warscheinlich musste dafür eine teure Marktstudie durchgeführt werden, weil die Klammer im Hause Microsoft bestimmt intensiv genutzt wurde…
via gizmodo (de)
Unglaublich! Aber damals war das wohl so!? Der Spot (ca. 7 min) macht Werbung für das damals neue Windows 386. Die ersten 2 Minuten sind richtig fad, ab dann muss der Drehbuchautor seinem Knall freien Lauf gelassen haben - seht selbst!
Laut gizmodo, müssen iTunes User vorerst auf das neue Microsoft Betriebssystem Vista verzichten (wenn sie weiter iTunes nutzen wollen). Eine iTunes Version die auf dem neuen Betriebssystem funktioniert, soll erst in ein paar Wochen erhätlich sein, so der technische Support von iTunes. Bis dahin solle man mit der Installation von Vista warten…
Kürzlich der Artikel über defekte Screens, und heute gleich zwei Nachrichten: Zum einen kursieren die Gerüchte, dass aus dem Zune ein “Phone” (zPhone?) weiterentwickelt werden soll (ich schätz mal mit Touchscreen
), zum anderen verlässt Bryan Lee, ein MS Vorstandsmitglied, zuständig für den Bereich “entertainment and devices” - und somit für den Zune. J Allard, der für den Erfolg der XBox 360 verantwortlich gemacht wird, wird nun diesen Bereich übernehmen.
via crunchgear
Wie engadget berichtet, gab es mehrere Berichte über Zune-Player, die ohne Fremdeinwirkung eine nicht unerhebliche Beschädigung aufwiesen: ein gesprungener Monitir nämlich. Die Gemeinsamkeit der Opfer ist, dass sie ihre Player über Nacht aufgeladen hatten. Nun vermutet man ganz stark, dass sich die Batterie (befindet sich hinter dem Screen) beim aufladen erhitzt und kräftig auf den kleinen Monitor drückt. Microsoft äußert sich zu dieser Sache bisher nur sofern, als das eine Angelegenheit sei, die außerhalb der Garantieleistungen falle (anstatt die Geräte stillschweigend zu ersetzen und froh darüber zu sein, dass die Batterien nicht explodiert sind). Somit haben die Geschädigten weder einen Ersatz, noch eine Anlaufstelle für das Problem. Bin gespannt, wie akut dieses Problem ist und wie Microsoft weiterhin damit auseinandersetzt…
Das Vista auf dem Mac laufen wird war doch ein wenig zu erwarten, aber nicht unbedingt sicher. Nach diesem Test haben sich die Kollegen von gizmodo.com die Frage gestellt auf welchem Programm das neue Betriebssystem nun besser läuft: auf OS X oder Parallels? Das Ergebnis ist, dass Vista auf Parallels nicht einwandfrei läuft. Die Installation wirft keine Probleme auf, aber die graphischen Spielereien von Vista kann das Programm nicht umsetzen. Bei dem Versuch den Windows Experience Index zu starten kam der Mac mit Parallels auch nie zum Ende und gab immer wieder eine Fehlermeldung aus. Da ist für die Entwickler noch ein bischen zu tun. Bis dahin würde ich allen Mac-Usern empfehlen, die Finger davon zu lassen. Von den PC-Usern wird es auch keinen wirklichen Run auf Vista geben… Wer sich noch unsicher ist, aber kein früher Vogel sein muss, klickt mal zu lifehacker, denn die versuchen die Frage ob “gleich oder später?” zu beantworten.
Nachdem in kürze das Windows Vista für “Jederman” zu haben ist, wird das Netz wieder mit Informationen überschüttet werden. Natürlich werden auch wir ein wenig über das neue Betriebssystem berichten. Bis uns Vista selber vorliegt, versuchen wir die Informationen so gut wie möglich für euch zu filtern. Heute gibt es einen Link zu engadget, die schon mal eine Reihe von Screenshots online gestellt haben - für den ersten Eindruck.
Laut gizmodo erlaubt die Vista Upgrade Version keine Neuinstalation. D.h. dass diese Version nur auf das bereits bestehende XP drübergespielt werden kann. Es reicht als nicht, die orginal CD des XP-Betriebssystems zu besitzen… Das wiederum heißt, dass ein frischer Systemneustart somit verhindert wird. Der alte, unendeckte Müll bleibt quasi auf dem Rechner und weiterhin unendeckt - ärgerlich. Also, falls ihr mit dem neuen Betriebssystem liebäugelt, überlegt euch gut, ob ihr nicht vielleicht doch in die Vollversion investieren wollt…
Ein Vista Ultimate, aha. Das sich dieses Betriebssystem diesen Namen erlauben darf bleibt noch abzuwarten. Dennoch können sich richtige Microsoft-Fans sich dieses Betriebsystem in einer limitierten (20.000 Stück) und signierten Version für $259 kaufen. Die Unterschrift ist gedruckt und von einem gewissen Bill G. Obwohl - die Verlangen immerhin $10 mehr für die signierte Version, die kann nur Handsigniert sein… Und wenn das der ist, an den ich denke, dann gleicht die Schachtel einem lukrativen Wertpapier
via engadget
Und es geht schon los. Jetzt ist das neue Microsoft Betriebssystem gerade mal ein paar Wochen erhältlich (die Business-Version), und schon tauchen die ersten Kopien in China auf. Ob die gehackte Version so gut fuktioniert, wie die Orginale weiß man nicht (funktioniert die Orginale gut?). Bei einem Preis von etwa $2,50 könnte man es versuchen, allerdings wird man die Kopie auserhalb Chinas nicht kaufen können - noch nicht
gelesen bei engadget