Ein kleines aber feines Gerät, das auch noch einfach zu bedienen ist. Ja, das ist der “iRecord“. Und was kann das Teil? Steck das Gerät einfach an deinen Fernseher an, und nimm per Knopfdruck alles auf, was dir beliebt. Drücke wieder den Knopf, wenn du fertig bist. Ab jetzt kannst du z.B deinen iPod anschließen, um das Aufgenommene anzuschaun, ganz ohne Rechner. Der iRecord packt 3 Std. Video auf 1GB! Darüberhinaus ist er vor allem auch Schnittstelle um andere Geräte wie MP3-Player, Playstations oder sonstige mit TV-Daten zu bespielen. Für knapp $200 zu bestellen.
via popgadget
Das neuste Projekt der beiden Skype-Gründer ist ein frei nutzbarer Peer-To-Peer Tv-Service namens “Joost”. Das Projekt soll dem Fernsehen so nahe wie möglich kommen (leider auch mit Werbung), bloß dass sich Anzahl der Kanäle und Programme wahrscheinlich gegen unendlich bewegen wird. Zur Zeit ist das Programm noch sehr Doku- und Musik-lastig, soll sich aber in naher Zukunft in die Breite ändern. Zum testen der Beta-Version musst du dich auf der Produktseite registrieren.
via shinyshiny
Das hier ist also die Buddha-Maschine – aha. Und was macht die Buddha-Maschine so? Die Buddha-Maschine ist in der Lage 9 verschiedene Melodien abzuspielen, die von dem chindesischen Computerspiele-Musik-Komponist/Virtuosen Zhang Jian komponiert worden sind – Hammer! Natürlich ist die Buddha-Maschine nicht nur optisch ein Hochgenuss, die Mukke die da heraus kommt ist mit Sicherheit auch alla bonör… Super ist auch die nicht vorhandene Funktion, etwas aufzunehmen!? Aber wenigstens sind die $23 ein gutes Argument – auch nicht, oder? Eines ist die Buddha-Maschine gewiss: ein witziges Indiz dafür, dass die Chinesen keinen blassen Schimmer vom Buddhismus haben
gesehen bei uncrate
Nein, dass ist kein Autoradio. Dieses Gerät lässt sich über USB an deinen Computer anschließen, um deine alten Urlaubs-, Lieblings-, Party- und sonstige Kassetten auf deinen Rechner zu ziehen. Für knappe $100 ist das Gerät für daheim vielleicht ein wenig teuer, aber die Internetshops könnten sich das mal als zusätzliche Serviceleistung überlegen, ha? Bringt susäzlich geld, ja!?
Zu bestellen über firebox.
gesehen bei boingboing
Diese Fernbedienung ist wirklich nur was für Hardcore Star-Wars Fans – und Muskelpackete. Dem Bild nach zu urteilen wiegt das Gerät etwa 63 kg. Was wiederum jeden zum Schmunzeln bringen dürfte, ist der R2-D2-Projektor im Hintergrund des Bildes. Dieser Beamer braucht keinen Tisch und keine Bücher zum darunterlegen – und schaut auch noch witzig aus
Weitere Foto’s dazu findet ihr bei randomgoodstuff
Die Firma Griffin glaubt das es an der Zeit ist, die Kabel zu kappen. Wir sagen: nur zu! Diese hübsche “evolve”-Docking-Station für alle iPods und extra Line-In Eingang, verzichtet auf die Boxenkabel. So können die Boxen ohne großen Aufwand überall plaziert werden. Jede Box ist mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet, die ungefähr 10 Std. Leistung sicherstellen. Um Saft zu sparen kann jede Box manuell ausschalt werden. Allerdings ist hat das kluge System auch eine automatische “Sleep”-Funktion. Um die Lautsprecher wieder aufzuladen, müssen sie einfach zurück auf die Station gestellt werden. Um das System abzurunden gibt es noch eine kleine Fernbedienung dazu. Good Stuff! Soll im späten Frühling/anfang Sommer für etwa $350 erhältlich sein.
über popgadget
Sony zeigt auf der CES, wie weit sie schon sind. Das der Trend in diese Richtung geht, dürfte an keinem vorbei gegangen sein. Nun kann man sehen, wie weit die Technik schon ist. Um ein rundum ansprechendes Design zu ermöglichen bei trotzdem guter Bildqualität, wurde die OLED-Technologie verwendet (aus dem Engl: organic light-emitting diode). Dabei handelt es sich um organisches, halbleitendes Material, das dem Aufbau einer LED nachgahmt ist. Diese Fernseher sind natürlich noch nicht Marktreif, aber der Wegweiser für die Zukunft.
via gadgetcandy
Ein Augen-, aber mit Sicherheit auch ein Ohrenschmaus. Der 50 Zoll HD-Plasma-Fernseher ist mit einem Media-Center ausgestattet (BeoMedia). Dieses erlaubt es, Internet Radio zu hören, Foto’s anzuschaun, usw. Ein nettes Extra ist der eingebaute Sensor, der die Helligkeit des Bildes in Abhängigkeit des Raumlichtes reguliert. Die Beule in der Mitte des BeoVision9 ist übrigens ein Center-Speaker.
Kombiniert man den BeoVision9 mit bis zu 10 Lautsprechern der BeoLab-Serie, dürfte das Filmerlebnis nahezu die Perfektion erreichen. Nach dem Urteil der übergizmo-Jungs zu schließen, kam das Erlebnis einem Höhepunkt anderer Art gleich… Und der Preis? Danach frägt man eigentlich nicht, aber als Anhaltspunkt lasst euch gesagt sein, dass der BeoVision9 ab ca. $20.000 zu haben ist…
mehr über die Geräte bei übergizmo
LG hat auf der CES einen 3D LCD Fernseher vorgestellt: den M4200D. Man benötigt keine Brille oder dergleichen, um das Gezeigte anzuschaun. Das Bild sei Hologramartig, aber bei einem bestimmten Abstand sehr gut zu erkennen – so berichtet der Übergizmo-Kollege. Zum Filmegucken ist der Fernseher aber dennoch nicht geeignet, da sich nach etwa 10 Minuten Kopfschmerzen bei dem Guten einstellten – gute Besserung an dieser Stelle
Doch eine Verwendung des Kastens für kurze Werbefilmchen ist durchaus vorstellbar. Ein Preis ist nicht bekannt.
gelesen bei übergizmo
Optisch sehr ansprechend, muss diese Docking-Station von JBL vor allem wegen der Klangqualität bestechen. Das größere Modell überzeugt schon, das “JBL Radial Micro” kann aber zusätzlich an den Fernseher angeschlossen werden. Der Lautsprecher liefert 14 Watt, und wird ab Februar für etwa 115€ erhältlich sein.
gesehen bei gizmodo
Sharp hat auf seiner Pressekonferenz vier neue LCD-Fernseher-Serien angekündigt. Die Top Serie nennt sich “D93″. Das Bild zeigt das größte Modell der vorgänger Serie “D92″. Diese soll sich optisch nur marginal von den D93-Modellen unterscheiden. An Features bietet die neue Serie unter anderem ein Dynamic Contrast Ratio von 15.000:1. Dieses stellt ein stets optimalen Kontrast des Fernsehbildes sicher. Darüberhinaus haben die Fernseher 120Hz, eine Responsezeit von nur 4ms, 3 HDMI-Ports und den HD-Standart 1080p. Vier Größen sollen erhältlich sein: 42 Zoll ($3.500 ab April), 46 Zoll ($4.200 ab Januar), 52 Zoll ($5.300 ab Januar) und 65 Zoll ($11.000 ab März).
gelesen bei engadget
Toshiba stellt den ersten HD DVD-Brenner vor. Preise sind noch nicht bekannt, ist aber auch noch nicht wirklich wichtig, meinen wir: Den 1x Brenner sollten wir eher als Zeichen der Zeit verstehen. Wie bei allen Geräten, vor allem bei PC-Zubehör, sollten wir uns einfach in Geduld üben – schnellere Geräte folgen bestimmt in kürze. Außerdem ist noch nicht ganz klar, welches Format auf der diesjährigen CES das Rennen machen wird, HD DVD oder BluRay.
gesehen bei t3
Gestern, am Sonntag den 7. Januar, hat in Las Vegas die Consumer Electronics Show begonnen. Es handelt sich bei der CES um eine Verbrauchermesse für Unterhaltungselektronik. Die 40′ste Auflage der CES verspricht wieder eine Menge Neuheiten für uns Gadgets-Liebendes Völkchen
Wir werden versuchen, die besten und wichtigsten News von der CES zu sichten, und euch mitzuteilen.
Dieser Beamer von Casio (der XJ S30 und auch XJ S35) ist schon sehr flach im Vergleich zu den gängigen Modellen – angenehm, solange der Output passt: der XJ schafft bis zu 7,5 Meter große Bilder an die Wand zu projezieren; die Daten lassen sich per WiFi (11Mpbs) oder per USB übermitteln; die Auflösung von 1024×768 ist zu etwas schwach, um HD-Filme zu schaun oder zu Gamen. Über den Preis für das Gerät ist leider noch nichts bekannt.
via übergizmo
Nachdem ein einfacher Flachbildfernseher dank Aldi und Konsorten keinen Besucher mehr beeindruckt, sollte man sich diesen Designentwurf mal genauer ansehen. Bei dem Zgiga TV2 handelt es sich um eine Fernseher-BluRayPlayer-Bücherregal-Kombi. Die verspielte Anordnung ist schon ein Hingucker. Die schwarze Box ist im übrigen der BluRay-HD-DVD-Player. Großformatige Bildbände sollte man aber besser im alten Regal stehen lassen, da diese ein wenig überstehen könnten…
gesehen bei gizmodo(de)
Das neue Projekt der beiden Kaaza- und Skypegründer Janus Friis und Niklas Zennstrom nennt sich “The Venice Project”. Die Beta-Version der P2P Netzwerk-Software ist bereits freigeschalten, flutscht aber wohl noch nicht perfekt an manchen Stellen. Auf jeden Fall wollen die Macher dieses Projekts durch das Netzwerk qualitativ besseres Internet-Fernsehen ermöglichen (ähnlich wie bei Skype werden bereits vorhandene User-Uploads genutzt, wodurch Hauptserver entlastet werden). Die Idee ist ja nicht neu, aber diese Jungs haben das Gold an den Händen
Mal sehen, was für einen Einfluss diese kostenlose Software auf unser Internet-TV verhalten haben wird. Die Sache hört sich auf jeden Fall nach großer Community an.
über zeitspuk
Der holländische Designer Marcel Wanders hat ein DVD-System der anderen Art kreiert. Dabei besticht das System nicht etwa durch technische Neuerung oder Finnesse. Vielmehr steht natürlich das Design im Vordergrund. Das verwendete Material für die Gehäuse von Player und Boxen ist Holz (schwarz eingefärbt). Das Playergehäuse beherbergt auch einen Subwoofer (persönlich würde ich eine externe Variante vorziehen, aber zum Filmeschaun müsste das schon in Ornung sein). Die fünf Satelliten Boxen sind die eigentliche Augenweide: durch die wunderschöne Öffnung füllt der Sound des Filmes den Raum… Ein echter Hingucker! Für 299€ bei boxford zu haben.
gesehen bei xonio
Nach Samsung legt auch Sony mit einem ersten Blu-Ray Player nach: Samsung BD-P 1000; Sony BDP-S1. Der Sony sendet seine Daten (24 Bilder pro Sekunde) natürlich in der 1080p Auflösung an den Fernseher, und wartet darüber hinaus mit weiteren Features auf: Support von Java-Applikationen und brennen von Blu-Ray Rohlingen beispielsweise. Noch ist der Preis von ca. $1000 etwas hoch. Dieser wird sich aber nur so lange halten, bis weitere Anbieter mit ihren Marktreifen Produkten nachlegen. Allen “Pioneeren” wünsche ich frohe Weihnachten
über t3
Seit 2003 sind chinesische Elektronikunternehmen dabei, ein Alternativformat für die DVD zu entwickeln. Sinn des ganzen soll die Vermeidung der Abhängigkeit von dem “ausländischen” Format sein – und natürlich die Aussicht auf einen Megaabsatz im eigenen Land. 20 chinesische Elektronikfirmen (das sind 97%) haben nun ihr neues Format “EVD” vorgestellt, dass ab 2008 in Form von Playern erhältlich sein soll. Der Preis für einen EVD-Player wird sich auf ca.60€ belaufen. Die dahinterstehende Technik baut auf dem herkömmlichen “roten Laser” auf, die mit einer weiteren Technologie kombiniert wurde, um hochauflösende Filme abspielen zu können. Angeblich soll sogar das Abspielen von Auflösungen bis zu 1080p möglich sein, ohne die Kapazität des Speichermediums signifikant zu verändern bzw. zu erhöhen. Hört sich interesant an und bleibt abzuwarten. Allerdings werden die Hersteller von Blu-Ray und HD-DV Geräten sich etwas einfallen lassen, um den außerchinesischen Markt weiter zu beherschen.
gelesen bei engadget
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich bisher nicht so sehr für DVD-Tablets interessiert habe. Das lag, wie ich nun feststellen musste, vor allem am Design. Ein wenig Ästhetik in so ein Gerät gepackt, und schon fruchtet das ganze
Der Philips PET830 spielt fast alle (wichtigen) Formate: DivX, MPEG4, MP3 und WMA. Somit ist das Gerät eine echte Alternative zu einem Media Laptop. Über den Preis ist allerdings noch nichts bekannt, aber so kann es gerne weitergehen!
gesehen bei gizmodo