Die Rückkehr der Kompaktanlagenoptik! Allerdings steckt hier ab bissal mehr Technik drinnen. Dieser Plattenspieler “liest” die Platte mittels Laser! Gedacht ist das Gerät für alte Scheiben, die keinen weiteren Abnutzungsschaden davon tragen sollen. Angeblich ist der übertragene Sound unverwechslich Analog. Gute Idee, häßliches Design und viel zu teuer: $9.900!
via übergizmo
Die japanische Firma Seagrand will eine Kompakt-Anlage auf den Markt bringen
Ich war eigentlich froh darüber, solche Kästen nicht mehr vorfinden zu müssen… (Oh diese Klötze von Schneider…
). Nun ja, interessant ist dennoch, da hier auf dem Bild zum einen ein “Blue Note” aufliegt
zum anderen, das dieses moderne Teil MP3’s und CD’s abspielt und zusätzlich einen SD-Slot und USB-Eingang hat - Respekt, dass war zu Schneider’s Zeiten wirklich nicht denkbar! Mal sehen, in wieviele Haushalte es der Gene Sound TAS-100 schafft. Eins ist klar, ich kauf keinen
über gizmodo (de)
Oh mein Gott! Wann hab ich das letzte mal so was schlechtes gesehen? Mir fehlen echt die Worte - ich muss trotzdem lachen ![]()
gesehen bei randomgoodstuff
Wow, dass ist mal ein Gerät? Was auch immer es kann oder macht, man will es einfach nur mal berühren
Es handelt sich bei dem Cantar-X um ein mehrspuriges Aufnahmegerät. Das spezielle ist natürluch auf den ersten Blick die Optik. Die muss aber so sein, weil das Gerät nämlich extra für Außenaufnahmen designt ist. Allerdings ist mit “außen” auch die damit verbundenen Witterungen gemeint. D.h. das Ding ist Hitze-, Wasser- und auch Sand-Resistent. Für Klangtüftler wie Matthew Herbert ein absolutes Muss!
via core77

Die Aufnahmefunktion des iPods war noch nie eine der Stärken des Geräts gewesen. Daher hat sich Belkin diese “schwäche” des Gerätes zur Aufgabe gemacht, und einen kleinen, tragbaren 4-Band-Mixer entwicket - allerdings nur mit der 5′ten iPod Generation kombinierbar. Jeder der 4 Kanäle ist mit einem 3-Band EQ’s ausgestattet. Man kann den iPod entweder direkt über diese Kanäle bespielen, oder über den USB-Port etwas “einschleifen”. Cooles Teil! Ab Sommer 2007 für etwa €150 erhältlich.
gesehen bei uncrate
Die iBag-Taschen zollen den ersten Stunden des HipHops Respekt. Dabei kann jede dieser Taschen an deinen iPod, MP3-Player oder auch Diskman
angeschlossen werden, um die Musik über die Boxen wiederzugeben. Außer den Boxen ist ein kleines FM-Radio eingebaut, dass herhalten muss, wenn kein Player im Gepäck ist. Die Taschen kosteten zwischen $50 und $60. Warum “kosteten”? Ja, die Produktion wurde einegestellt. Warum bloß?
Ich musste das hier aber posten, weil ich schon ein bischen auf das Zeugs steh… Habt Nachsicht mit mir
über chipchick
Kennern unter euch dürfte dieser Plattenspieler nichts neues sein, nur die Farbe - limitiert. Die Kiste in Beige ist schon seit geraumer Zeit auf dem Markt, und hat sich unter Vinyl-Nerds bewährt. Der eingebaute Lautsprecher lässt jede Plattenbörse erfolgreich werden. Pitchen lassen sich die Scheiben ebenfalls. Batterien rein und los. Für etwa €120 eine super Sache!
gesehen bei gizmodo
Ahhhhhh….das waren noch Zeiten! Nix mit MP3 und jeder macht mal schnell einen auf DJ oder “HipHopper”… B-Boying hatte schon damals nichts mit FuBu, Weistschonalda und sonstigem Firlefanz zu tun. Zugegeben, ein Ghettoblaster war damals schon gewagt, bei Spargeln sogar lächerlich. Wenn diese Spargel aber das 5Kilo schwere Teil von der Schulter hieften um einen Break hinzulegen, verstummten alle “hey der will sich bloß wichtigmachen”-Möchtegerns. Na ja, Zeiten ändern sich, und das ist auch gut so. Doch freut man sich, wenn man hin und wieder an gute Zeiten erinnert wird. Auch heute ist ein guter Tag, denn ich hab dieses Kissen entdeckt
Für ca. $40 über kidrobot.
gesehen bei gizmodo
JVC hat einen Kopfhörer herausgebracht (HC-NA80), der die Geräusche der Umgebung herausfiltern soll. Das ist ja letztlich der Sinn eines solchen… Jedoch hat jeder schon die Erfahrung gemacht, dass das Umgebungsgeräusch nur über die Lautstärke des Players unhörbar gemacht werden kann - zum Leid der lieben Lauscherchen… JVC versucht nun über einen zweistufigen Filter die Umgebungs-Frequenzen auszublenden. Dabei lässt sich “wide” für ein breites Frequenzspektrum, und “low” für einen engeren Frequenzbereich einstellen. Der Handel sieht das Gerät ab Dezember (zumindest in den USA) und soll 60$ kosten, also etwa 45€.
über engadget
Der Fujitsu “Turn Table PC” lässt die Bedienung von MP3’s über den Deckel des Laptops zu. Dabei kann man das gewünschte Lied, dank des Touch-LCD-Kreises, wie eine Platte behandeln. Auch eine “Start/Stop”-Taste ist Sichtbar. Ungewöhnlich uneigennützig kann der User auch einen beliebigen MP3-Player anschließen, um die Lieder uber die “Platte” zu steuern. Dieser Konzeptrechner könnte laut Fujitsu in etwa zwei Jahren für den Handel produziert werden. Nun geht’s echt dahin - mit dem guten alten Technics
via ohgizmo
Warum gabs dieses Teil nicht schon vor einem Jahrzehnt? Ich für meinen Teil war zu doof um selber zu entwickeln, doch die Idee bestand. Und jetzt gibt es ihn endlich: den Plattenspieler, den du einfach über USB an deinen Rechner anschließt um deine Plattensammlung unkompliziert auf deinen Rechner zu spielen. Natürlich läßt das Program dich das Format wählen, in welchem die Scheiben aufgenommen werden sollen. Und für knappe 180€ spielen sogar deine Eltern zu Weihnachten mit
Ich bin auf jedenfall neidisch!
gesehen bei firebox
Dieser Trolli verwandelt dich und deinen iPod in ein mobiles Soundsystem. An diese 15 Watt Box läßt sich soger ein Mic anschließen. Hey, dass ist doch wirklich mal was für den modernen Straßenrapper! Oder man stürmt einfach die Party der kleinen Schwester des Freundes, und macht ein bischen Sause
Das 300$ teure Ding hat eine Betriebsdauer von 6 Std.
Zu haben bei uberreview
Für alle Computer-DJ’s unter euch, hat M-Audio den X-Session-Pro herausgebracht. Er läßt sich per USB Kabel mit deinem Rechner verbinden. Alle Tracks, die du so über den Mixer laufen läßt lassen sich dann wie an einem zwölfzehner bedienen: Start/Stop bzw. Cue und eben dem Pitch (leider hab ich keine Ahnung, wie stark die Tracks pitchbar sind). Dennoch handelt es sich um eine recht komfortable Lösung. Darüber hinaus hat der Mixer die üblichen Funktionen, wie Lautstärke, Crossfader und Equilizer. Für ca. 100€ ist auch der Preis passabel. Der X-Session-Pro ist für Mac und PC zu haben.
Gesehen bei gizmodo