Die Firma Samsung hat angekündigt, dass demnächst SSDs (Solid State Drives) mit einer Speicherkapazität von 256 Gigabyte verkauft werden können. Die Mini-Festplatten (1,8 Zoll Größe) sind wesentlich langlebiger als ihre herkömmliche Festplatten. Einige Prominente Verbauer von Samsung SSDs sind unter anderem Apple und Dell. Einen Preis hat Samsung leider bisher noch nicht genannt, aber wenn man sich anschaut,

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Wieder eine etwas verrückte Idee um einen USB-Stick zu gestalten. Ab und zu wünsche ich mir zwar auch im Büro einfach mal mit einem Hammer auf den Rechner einzudreschen - aber hier wird das gemacht - die Designer von Plankton haben einen USB-Stick entwickelt, der aussieht wie ein sehr dick geratener Nagel. Stilecht wird auf der Herstellerwebsite der USB-Nagel-Stick mit einem Hammer in das Gerät geprügelt. Nicht empfehlenswert, aber zu Demonstrationszwecken erlaubt. Interessante Idee, nette Umsetzung und für alle Hobby Heimwerker ein habsolutes must have.
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Wieder mal neue Reihe LifeBooks von Fujitsu, e sind es zwei Widescreen Tablet PCs, T5010 und T1010, beide mit 13,3 Zoll Display und Intel Centrino 2 Prozessor, wobei der T5010 Tablet PC mit Intel vPro Technologie ausgestattet ist, ein Chip der für mehr Sicherheit und für eine bequeme Handhabung per Fernbedienung sorgt. Beide LifeBooks sind wie bereits von Vorgängermodellen her gewohnt leicht und sind mit Touchscreen Interfaces ausgestattet. Und vor allem sind die beiden relativ kompakt und auch leicht.
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Mit dem Sony Vaio Fw gibt es ab Anfang August ein neues Notebook, das von Sony in allerserster Linie als mobiles HD Home Theatre gedacht ist. Es ist mit einem LCD mit 16,4 Zoll Bilddiagonale und einem 16:9 Seitenverhältnis ausgestattet, welches auch unterwegs Kinogefühle erzeugen könnte. Das Laufwerk kann – in der Premium Ausführung - mit normalen DVDs oder auch mit Blu-ray Discs umgehen. Der neue Vaio FW wiegt inklusive Akku gute drei Kilogramm, man kann optional zwischen einem 2,26Ghz (P8400) und einem 2,80Ghz (T9600) Intel Core 2 Duo Prozessor wählen sowie eine bis zu 400 Giga Byte umfassenden Festplatte oder bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Eingebaut ist zudem eine 1,3 Megapixel Webcam mit Mikro, es gibt drei USB 2.0 Anschlüsse…
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Wer kennt es nicht das Problem mit den vielen Kabel, Steckdosen, Anschlüssen aller Art, die irgendwo hinter Schreibtischen, Stühlen und Schränken herumliegen. Spätestens beim nächsten Umzug werden diese dann wieder ans Tageslicht befördert und der ein oder andere bemerkt, dass das ein oder andere Kabel vielleicht ausgetauscht werden sollte, weil im Laufe der Zeit die Gesprauchsspuren oder die zu Hohe Belastung eines Möbelstückes das vorzeitige technische Ende der Kabel usw… bedeuten. (more…)
Den Brain Massager einzusetzen erfordert wahrscheinlich eine gewisse Risikofreudigkeit, denn wahrscheinlich kann sich nicht jede/r mit dem Gedanken anfreunden, sich diese seltsamen Oktopus-Tentakel auf den Schädel zu setzen, wo sie entdecken sollen, an welchen Stellen eine Massage eine stresslösende Wirkung haben kann, und anschließend an Ort und Stelle diese Behandlung durchzuführen.Dazu benötigt der Brain Massager entweder den Strom vom USB-Port des Rechners oder zwei AA-Batterien. Einstweilen nur in Japan zu haben, was insofern beruhigend ist, dass man wahrscheinlich rechtzeitig mitbekommt, wenn die dunklen Kräfte, die hinter dem Brain Massager stecken, mit Hilfe dieser Gerätschaft die Herrschaft in Fernost übernehmen.
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Unser Rechner meldet uns, wenn wir neue Post haben, warum macht das dann nicht auch unser Briefkasten? Eine berechtigte Frage, oder? Schließlich sind wir doch so fortschrittlich. Hier gibt es eine eigentlich ganz simple Methode um endlich nicht mehr umsonst zum Briefkasten rennen zu müssen. Oft ist ja auch der Postbote nicht gerade der Pünktlichste und so kann es passieren, dass man auch schon mal mehrfach zum Briefkasten laufen muss, bis auch endlich etwas drinnen ist. Die Klingel für den Briefkasten funktioniert einfach so, dass man einen Bewegungsmelder in den Briefkasten einbaut und das Gegenstück, die Klingel, im Haus oder in der Wohnung aufstellt. Wird der Briefkasten jetzt vom Postboten geöffnet, ertönt die Klingel und man kann sich seine Briefe abholen gehen. Jetzt fehlt nur noch ein Scanner zur Analyse, ob es sich um Rechnungen und Briefe vom Finanzamt oder um normale Post handelt. Im ersten Fall müsste sofort ein Selbstzerstörungsmechanismus aktiv werden, um den Briefkasten samt des ungeliebten Inhalts ins Jenseits zu befördern. Optional könnte man dem Postboten auch für jede eingelegte Rechnung einen kleinen, ungefährlichen Stromschlag verpassen lassen, dann gewöhnt er sich schnell ab, solche Post auszuliefern. Spaß bei Seite, die Klingel für den Briefkasten gibt es bei Home-Solutions für rund $50.
Der bekannte US-amerikanische Hersteller “Raidmax” hat in sein Produktprogramm den neuen ATX Midi Tower “Pink Beauty” aufgenommen. Die rosafarbene Neuheit verbindet stylisches Design mit state-of-the-art Benutzerfreundlichkeit. An der linken Seite der Frontblende sind leicht zugänglich zwei Front-USB-Anschlüsse sowie ein Mikrofoneingang und einen Audioausgang angebracht. Außerdem ist “Pink Beauty” mit zwei externen 3,5-Zoll-und vier 5,25-Zoll-Blenden ausgestattet, von denen zwei als selbsttätige Laufwerksblenden ausgelegt sind. Von innen bietet es Platz für ein ATX- oder Micro-ATX-Mainboard, hat sieben PCI-Slotblenden und vier interne 3,5-Zoll-Festplattenschächte. Vor den Festplattenschächten kann ein 80 oder 120 mm Lüfter zum Kühlen der Festplatten montiert werden. Auf der Rückseite ist bereits ein 120 mm Lüfter vormontiert und sorgt für den schnellen und leisen Abtransport der warmen Innenluft. Ein im Seitenteil integrierter Airduct versorgt den CPU-Kühler zuverlässig mit Frischluft. Schrauben, Kabelbinder und Mainboard-Abstandhalter liegen dem Gehäuse bei.
Preis und Verfügbarkeit: Ab sofort für EUR 39,90 beim Händler erhältlich
Quelle: openPR
GADMAG-Testurteil: ”Pink Beauty” ist vielleicht für den Fachhandel eine Abwechslung im Sortiment, kann es aber leicht passieren, daß der schweinchenfarbene “ATX Midi Tower” als Ladenhüter oder besser gesagt als “Ladenschweinchen” endet … Es sei denn, Barbie kommt auf ihrer Shopping-Tour vorbei und Ken macht ihr für 39,90 Euro “Pink Beauty” zum Geschenk. Die USA ist ganz bestimmt der richtige Markt für “Pink Beauty”, auch England würde gut passen … Gadmag Rating: 




Der neue CarPC, der jetzt auf der IFA präsentiert wird, ist ein wahres Talent. Er wird per Sprache bedient und ist in der Größe eines Autoradios, in das Armaturenbrett integrierbar und kann mit einem LCD-Bilderschirm verbunden werden. Der CarPC der für jedes Fahrzeug geeignet ist, entstand in Zusammenarbeit der Reutlinger Firma Krämer Automotive Software GmbH mit dem Brüsseler Sprachtechnologie-Unternehmen Voice-Insight SA. Der CarPC verfügt über alle Funktionen eines PCs und läuft mit den Betriebssystemen WIN-XP oder WIN-VISTA. Neben dem Telefonieren oder Abhören der Mailbox, kann der CarPC den gewünschten Radiosender einstellen, navigieren und Fahrzeugdaten verwalten. Sehr praktisch und sicher für alle, die viel unterwegs sind.
Quelle: openPR
Der Mini-PC “Lynx Silent” ist gerade mal 226 mm x 172 mm x 42 mm groß (oder klein?!). Trotzdem hübsch im Design und mit 1,3 kg sehr leicht. Die Stromversorgung erfolgt durch ein externes Netzteil. Mit seiner eingebauten Fujitsu-Siemens Notebook-Festplatte arbeitet der Mini-PC sehr leise und ist kaum hörbar. Ab sofort lieferbar!
Mehr Infos unter open PR

Im August startet das Münchner Testlabor ein innovatives Projekt: über sämtliche Wochen hinweg, wird ein PC lediglich mit Solarenergie betrieben und die Ergebnisse in einer Artikelserie dokumentiert. Da ein PC im Dauerbetrieb einen enormen Stromverbrauch hat, ist dies ein sehr viel versprechendes Vorhaben für die Zukunft. Fernab vom öffentlichen Stromnetz und völlig autark, läuft dann der zukünftige PC im Dauerbetrieb weiter …
Quelle: openPr
Ein Software-Entwickler mit Charme hat erfolgreich diesen 4Bit-Prozessor designt und hergestellt. Wie man auf dem Bild ganz gut erkennen kann, wurden nur einfachste Komponenten verbaut. Über die Leistung dieses Prozessors brauchen wir wohl nicht weiter nachdenken, aber hey, die Leistung von “Viktor” ist schon erwähnenswert! Respekt!
via übergizmo
Recht kompakt kommt diese Tastatur inklusive Rechner daher, aber es steckt auch so einiges drin. Zwar keine Core2Duo aber immerhin ein Pentium 4 mit 3,4 Ghz wurde hier verbaut. Darüberhinaus beherbergt diese Tastatur 2 GB RAM, eine 2,5 Zoll Festplatte, ein optisches Laufwerk und zwei Boxen. Kaum zu glauben. Aber irgendwie ist das doch die Umkehrversion des iMac? Und der ist doch schon ein paar Jahre älter…
via übergizmo
Wer kann sich nicht an diese Kisten erinnern, bevor die Amiga-Ära anbrach - oh man ist das lange her… Und jetzt, 2007, soll ein Comeback von Commodore stattfinden. Genauergesagt auf der CeBit. Commodore will sich mit neuen Rechnern die Gunst der Gamer holen, wirde aber gegen starke Konkurenz ankämpfen müssen (Alien,…). Wenn ich ehrlich bin kann ich’s nicht so ganz glauben, sollte an diesem Gerücht aber was dran sein, werden wir natürlich davon berichten!
via engadget
Frances E. Allen ist die erste Frau die den renomierten Turning Award erhält. Dieser Preis wird seit 40 Jahren vergeben und ist mit $100.000 dotiert. Allen wird für ihre Anstrengungen zur Optimierung von sog. Compilern ausgezeichnet (Umwandlungsprogramme in Maschinensprache). Sie war bei IBM von 1957 bis 2002 angestellt. Nach ihrer Pensionierung ist die Gute immer noch nicht müde und leitet daher Initiativen, die Frauen dazu ermutigen sollen, Informatik zu studieren. Es ist wirklich an der Zeit geworden, dass die Emanzipation auch in der Computerwelt einzug hält. Wir gratulieren!
via chipchick
Wer einen Rechner daheim hat mit dem man die Bude heizen kann, zahlt entweder keine Heizkosten, oder kann sein Gerät nicht nutzen wie gewollt. Falls das Gehäuse des Rechners groß genug ist, könnten die zwei 120mm Venitlatoren von Cooler Master Abhilfe schaffen. Wenn auch noch das Motherboard deiner Prozessoren (AMD X2, Intel Core 2 Duo oder Core 2 Extreme) dem Gewicht des rießen Aufbaus standhält, dann steht dem Einbau nichts mehr im Wege - außer vielleicht der Preis
Laut engadget ab März zu haben.
Laut gizmodo erlaubt die Vista Upgrade Version keine Neuinstalation. D.h. dass diese Version nur auf das bereits bestehende XP drübergespielt werden kann. Es reicht als nicht, die orginal CD des XP-Betriebssystems zu besitzen… Das wiederum heißt, dass ein frischer Systemneustart somit verhindert wird. Der alte, unendeckte Müll bleibt quasi auf dem Rechner und weiterhin unendeckt - ärgerlich. Also, falls ihr mit dem neuen Betriebssystem liebäugelt, überlegt euch gut, ob ihr nicht vielleicht doch in die Vollversion investieren wollt…
Diesen Prozessor braucht zwar kein Mensch mehr (dank neuer, besserer Prozessoren - war auch langsam Zeit), dennoch haben es die Jungs von OC Team Italy mit dem Übertackten auf die absolute Spitze getrieben. Einen orginalen Pentium 4 Prozessor mit eigentlich 3GHz auf 8GHz hochzujagen ist eine hammer Leistung. Natürlich es reicht für so eine Übertacktung nicht aus, hier und da ein paar Schieber zu verändern und Codes einzugeben. Die Herren verwendeten ein modifiziertes ASUS P5B Motherboard in Verbindung mit einer Nitrogen-Kühlung aus dem Gartenbaubereich. Und schon funktionierts
Werd ich bestimmt nicht nachbasteln, aber: Respekt!
via engadget
Was will uns dieser Flyer wohl sagen? Eigentlich waren wir angeschnallt, bis Ende letzten Jahres das iPhone von LinkSyc herauskam. Und sonst? Was kann da wohl kommen? Eine Apple Microwelle? Oder doch eher eine weitere Koop mit einem Riesen einer anderen Branche: Mercedes? NASA? Nestlé? Das neue Jahr hat nun endlich begonnen, weshalb wir auf die Auflösung nicht mehr lange warten müssen - höchstens noch 11,5 Monate
via übergizmo
Ein amerikanischer Dell-Kunde konnte nach 5 monatigem Hin-und-Her und knapp 20 Telefonaten sein Problem mit dem defekten Notebook nicht lösen und verklagte kurzerhand die Firma Dell auf Schadensersatz. Ein gewöhnlicher Vorgang wie erst mal scheint. Das “lustige” ist aber, dass der Kläger den Klagebescheid nicht an die Hauptniederlassung von Dell nach Texas geschickt hat, sondern diesen unbedarft an einem sog. “Dell-Kiosk” in einer Shopping-Mall abgelegt hat. Deshalb verwundert es nicht wirklich, dass kein Dell-Vertreter zu dem Gerichtstermin erschien. Dem Kläger wurde Recht gegeben, und Dell zu $3000 Strafe verurteilt, mit der Androhung auf Schließung und Pfändung des Kiosks, falls die Zahlung nicht erfolge
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten… Dell hat den Fall inzwischen außergerichtlich geklärt, und wir in Zukunft wohl öfter mal Personal an seine Kioske abstellen
gelesen bei engadget