Nein, dass ist kein Autoradio. Dieses Gerät lässt sich über USB an deinen Computer anschließen, um deine alten Urlaubs-, Lieblings-, Party- und sonstige Kassetten auf deinen Rechner zu ziehen. Für knappe $100 ist das Gerät für daheim vielleicht ein wenig teuer, aber die Internetshops könnten sich das mal als zusätzliche Serviceleistung überlegen, ha? Bringt susäzlich geld, ja!?
Zu bestellen über firebox.
gesehen bei boingboing
Innovationen für Peripheriegeräte sind zwar selten geworden, aber es gibt sie noch. Auf der CES 2007 wurde dieser “WowPen” vorgestellt. Die funktionsweise des “WowPen” ist die selbe, wie bei einer herkömlichen Mouse. Das Design auf Ergonomie fokussiert. Darüberhinaus ist ein Laserpointer für Präsentationen eingebaut. Die verwendete nano Technologie für die Herstellung des Gerätes ist besonders unanfällig für Bakterienbefall (also bitte ein Riesenpacket davon an meine Uni). Lässt sich sowohl an Mac als auch PC anschließen.
gelesen bei chipchick
Toshiba stellt den ersten HD DVD-Brenner vor. Preise sind noch nicht bekannt, ist aber auch noch nicht wirklich wichtig, meinen wir: Den 1x Brenner sollten wir eher als Zeichen der Zeit verstehen. Wie bei allen Geräten, vor allem bei PC-Zubehör, sollten wir uns einfach in Geduld üben – schnellere Geräte folgen bestimmt in kürze. Außerdem ist noch nicht ganz klar, welches Format auf der diesjährigen CES das Rennen machen wird, HD DVD oder BluRay.
gesehen bei t3
Newton Peripherals hat angekündigt, auf der CES den kleinsten Bluetooth-Adapter vorzustellen. Einsetzbar ist der Adapter sowohl für deinen Desktop, als auch für dein Notebook. Wir haben zwar keine Maßangaben, dem Foto nach zu urteilen ist der “MoGo” wirklich winzig. Für etwa $50 soll er ab dem 2′ten Quartal 2007 erhältlich sein.
via neuerdings
Nett sind die beiden mit ihrem Nietenhalsband
Allerdings ist die Geschichte wohl eher als günstiges Geschenk gedacht, und weniger als hübsch designte, gut klingende Boxen. Das Pärchen ist über eBay für $7,20 erwerbbar und gibt es nur in dieser Jing-Jang Kombi. Ach ja, sie werden über USB angeschlossen und der Kopf lässt sich um 360° drehen.
gesehen bei chipchick
In fast allen Geräten, die unser Eins so besitzt, ist eine Festplatte integriert. Daher ist es schön zu hören, wenn die Weiterentwicklung dieser Hardware mit großen Schritten vorwärts kommt, da wir ja auch immer mehr Laden und Speichern… (Gehe auf diesen Link für eine sehr brauchbare Anleitung, um den Datenmüll deines Rechners einiger maßen in den Griff zu bekommen – die Props gehen an neuerdings.com) Auf jeden Fall entwickelt die Firma Seagate eine Festplatte, die auf Hitzebasis arbeiten. Die Technologie nennt sich HAMR (heat-assisted magnetic recording). Die “Hitze” wird dabei über einen Laser erzeugt – dadurch wird es wohl möglich, mehr Informationen zu speichern. Wieviel an “mehr” möglich sind ist leider nicht bekannt, hört sich aber interessant an, und wird unsererseit weiter beobachtet werden
via gizmodo
“Ja, ja” denkst du dir dann, “das geschieht dir recht”
Diese Mouse hat es nämlich in sich: Sie sieht aus wie eine Echte, aber verpasst den Berührern Stromschläge, sodass sie sich nie wieder an deinen Rechner wagen werden
Für knappe $7 werd ich mir sofort eine holen
gesehen bei macadelic
[youtube jqzVwuNKPmc]
Es war natürlich nur eine Frage der Zeit, bis die USB-Tänzerin als Video auf youtube erscheint. Dieses USB-Spielzeug kursiert seit dieser Woche im Netz. Es handelt sich um ein “Stangenmädchen” das zu der Musik deiner USB-Quelle tanzt. Ein interner Speicher des BoyToy’s hat einen Art “Wild Thing”-Track gespeichert, damit die Sache auch ohne externe Musikquelle vonstatten gehen kann. Zu haben ist die gute Fee über everythingusb für etwa $20.
Wie nicht anders zu erwarten werden diese Art von Geräten immer kleiner und schneller und exakter und… Fujitsu bringt nun eine kleine 2,5 Zoll Festplatte heraus, die nicht nur 300Gig speichert, sondern auch noch Stöße aushalten soll, also Mobil ist. Mit den Stößen wär ich allerdings skeptisch und auch vorsichtig. Die neue Linie MHX2300BT ist aber insgesamt gesehen schon wieder ein Schritt nach ganz vorne. An der Drehzahl von 4.200RPM lässt sich in der Zukunft bestimmt noch was machen. Die Zugriffszeit liegt bei schnellen 1,5ms.
mehr infos bei engadget
Die meisten Besitzer einer Scroll-Mouse wissen, dass das Rad der Mouse nicht nur zum Scrollen verwendet werden kann, sondern auch eine Art “dritte Taste” darstellt. Diese Taste kann mittels eines kleinen Programms auf verschiedene Befehle konfiguriert werden. Das Programm ist eigentlich für die IntelliMouse von Microsoft gedacht, funktioniert aber auch mit den meisten anderen Mäusen
Das Rad bzw. die Taste kann so als copy/paste-Taste oder als Zoom-Taste, usw. konfiguriert werden. Das Programm kannst du dir hier kostenlos herunterladen.
via shinyshiny
Alle PC-Schrauber die mit einer AMD 4×4 Plattform liebäugeln, werden einen adäquaten Turm benötigen. Hierfür haben Thermaltake und AMD die Köpfe zusammengesteckt, um im Ergebnis zwei Tower auf den Markt zu bringen: Armor Extreme Edition und Kandalf Extreme Edition. Die Kühlung in beiden Versionen läuft über ein Luftkanalsystem, welches die CPU-Einheit direkt mit Luft von außen versorgt. Darüberhinaus sind in beiden Türmen zwei 120mm bzw. 90mm Lüfter integriert, um das ganze System auf Temperatur zu halten. Über die Anschaffungspreise ist bisher noch nichts bekannt, sollte aber bei so einem Vorhaben kein Hinderniss sein…
gelesen bei gizmodo
In mehreren unabhängigen sog. Benchmark-Tests wurde der neue Athlon 4×4 Quad FX Prozessor zerrissen. Nicht nur dass der Prozessor doppelt so viel Strom benötige als alle anderen Prozessoren, er würde auch nur die Hälfte leisten… Das ist natürlich bitter für den Vorzeigeprozessor von AMD. Die Ergebnisse kommen von dem Vergleich des Quad FX mit dem Intel QX6700 – auch ein sog. quad core. Nur sind bei dem AMD Modell zwei Quads verbaut (die natürlich doppelt so viel Strom brauchen) die nicht einmal an die Leistung des einen Intel herankommen. Leider ist der Preis für den AMD auch nicht wirklich ein handfestes Argument, denn 480US$ sind nicht gerade wenig für den Prozessor, plus das eigens dafür bestimmte Motherboard…da kommt dann schon was zam… Also wenn das noch was werden soll, müssen sich die bei AMD richtig ins Zeug legen. Die Konkurrenz hat’s bereits getan.
gelesen bei engadget
Razer hat eine neue Mouse für Gamer herausgebracht: die DeathAdder! Impulsanter Name. Die technischen Werte allerdings ebeno: die dritte Generation der Infarot-Technologie, die eine Auflösung von bis zu 1800 dpi ermöglichen soll; dies bei einer Abfragefrequenz von gigantischen 1000Hz; und natürlich einem Ansprechverhalten von schnellen 1ms. Übergizmo schreibt, es handle sich um die schnellste Mouse weltweit. Da hab ich nichts dagegen einzuwenden
Ach ja, die Mouse kostet etwa 45€ und ist leider nur in einer Ausführung für rechtshänder gefertigt.
Der Spezialist in Sachen Holzhüllen Peter Kinne hat nun eine Hülle für externe Festplatten entworfen. Das Gehäuse ist sogar Erweiterbar, falls sich die Platte vergrößern sollte. Ich weiß nicht so recht. Die Optik ist so lala und einen Sinn sehe ich auch nicht in einer zusätzlichen Ummantelung eines Gerätes, dass man kaum bewegt… Lustiger dagegen ist z.B. die hölzerne iPod-Hülle – etwas für die moderne Grassroots Community
gesehen bei übergizmo
Verbatim bringt eine CD-R Rohling Serie heraus, die eine vinylähnliche Optik haben. Die 700MB bzw. 80 Minuten CD’s sind mit der AZO beschichtet. Dies ist eine Technologie, die sowohl vor Kratzern, als auch vor schädlichen Lichteinflüssen schützen soll – also deine CD langlebiger macht. Das 10′er Pack ist schon für etwa 8€ gesehen worden. Auch als Vinyl-Fan und -Sammler muss ich gestehen, dass diese 5′inches ganz lustig aussehen. Auch könnten diese CD’s zur einer automatischen Trennung von Daten- und Musik-CD’s führen…
gesehen bei shinyshiny
Dieser USB-Hub schaut aus wie ein Goldbarren und ist auch so schwer wie einer (etwa 2,4kg). Doch leider, oder besser “zum Glück” ist der Barren aus reinstem Plastik. Das hohe Gewicht “fixiert” den Hub auf dem Schreibtisch des Users. So können die USB-Stecker laut Hersteller (Thanko) einhändig an- und abgesteckt werden. Der Hub ist USB 2.0 kompatibel, besitzt ein externes Netzteil und kostet etwa 40€.
via neuerdings
Der Samsung CX305T ist ein echter Augenschmaus. Und damit mein ich nicht nur die guten inneren Werte des 30 Zöllers: 2560 x 1600 Auflösung mit einem Kontrast von 1000:1 und einer schnellen Reaktionszeit von 6ms. Auch beim Design haben die Entwickler des Montors gute Arbeit geleistet. Es wird auch Zeit, das gutes Produktdesign nicht nur in Verbindung mit dem Apfel erhältlich ist… Ach ja, kosten soll der Monitor um die 1200€. Allerdings kann noch nicht gesagt werden, wann er in Europa erhältlich sein wird.
gelesen bei gizmodo
Hier handelt es sich um den HP Laderjet p2015 mit einem 24 Karat Gehäuse. Man kann es leider nicht wirklich lesen, aber auf dem Schild steht u.a. dass der Startpreis für die Versteigerung dieses Gerätes bei 299US$ liegt (aufgenommen auf der GITEX in Dubai). Zwei Punkte, die komisch sind: Warum setzen die Initiatoren einen Preis an, der unter dem VK des selben Modells ohne all dem Gold liegt? Und warum wird ein mittelmäßiges Druckermodell von HP verkleidet, und nicht ein Topmodell wie beispielsweise der HP-35? Hauptsache protzig, was?
gelesen bei engadget
Manche Anwender da draußen kühlen ihr Gerät bestimmt des öfteren mit Flüssigkeiten ab… Laßt mich aber anmerken, dass es sich dabei meist um eine unbeabsichte Abkühlung handelt
Nun ja, wer ein Gerät daheim hat, dass es schafft, die Wohnung zu jeder Jahreszeit einzuheizen, hat eventuell die Lösung gefunden. Das 1,15 MHz RAM von OCZ kühlt sich über die Luft (vermeindlich besser als alle bisher dagewesenen RAM’s – über die Lamellen), und lässt sich darüberhinaus noch an einen Kühlwasserkreislauf anschließen. Die Firma bezeichnet ihr PC2-9200 FlexXLC als das “schnellste RAM aller Zeiten”. Ja die müssen’s ja wissen…
gelesen bei engadget
Das VIJE eye von Savit Micro ist in Korea gerade in die Läden gekommen. Die 1,3 Megapixel-Kamera hält per Magnet den Abstand zu dem Klip. Das sieht nicht nur gut aus, sondern dadurch lässt sie sich auch sehr gut drehen. Sie hat eine Auflösung von 1289 x 960 Pixeln und darüberhinaus noch einen 4-fach Digital-Zoom. Sogar ein Headset pakt der Hersteller noch in die Kiste. Erhältlich ist die Kamera in dieser Aussattung nur in Weinrot. Das schwarze Modell ist eine abgespeckte Version mit nur 480k an Auflösung. Über die Preise beider Versionen ist mir leider nichts bekannt…
gelesen bei ubergizmo