29. November 2007

Achtung – schwarzes Schaf!

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Online kostenlos SMS verschicken und dadurch teure Mobilfunkkosten sparen, ist natürlich der Traum jedes Handybesitzers. Der Internetanbieter “smsfree24.de” hat genau solch ˜ einen Service angeboten, hat aber damit unangenehm bei “P4M Internet Agenturen” auf sich selber aufmerksam gemacht. Denn das im ersten Moment verlockende Angebot, kostenlose SMS zu verschicken, entpuppte sich in den P4M gemeldeten Fällen als fiese Masche, um ahnungslosen Usern ein Abo für zwei Jahre zu verkaufen. Diese Aktion gab P4M den Anlaß smsfree24.de zum “Schwarzen Schaf des Monats November” zu ernennen. Stößt man auf der besagten Homepage direkt auf der Startseite auf die hervorgehobene Headline “jetzt bis zu 100 SMS gratis sichern”, ist die Sache fast schon klar, über diese Seite kostenlos SMS verschicken zu können. Doch der Anschein täuscht, der betroffene Verbraucher füllt lediglich ein Formular aus, um eine GRATIS-SMS zu verschicken und erhält daraufhin umgehend eine Rechnung für den Abschluß eines Zwei-Jahres-Abos, um den Dienst nutzen zu können. Der Grund: Der Hinweis auf die fälligen Gebühren ist erst am Ende der Seite im Kleingedruckten versteckt, so dass er sehr leicht übersehen wird.

Erklärung “Das Schwarze Schaf”:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die InternetAgenten von P4M im April 2006 die Initiative “Das Schwarze Schaf” ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen die P4M-InternetAgenten monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis “Das Schwarze Schaf” aus. Dazu wählt P4M aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum “Monatsschaf”. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen “Monatsschafen” ein “Jahresschaf”. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf das-schwarze-schaf.com

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Zum Glück gibt es eine “Pullover-Schweine”-Polizei alias die Initiative “Das Schwarze Schaf” im Internet, die Solchen das Handwerk legt. Trotzdem, bitte immer das Kleingedruckte lesen, das rettet vor viel Schaden. Und zwischendurch mal die schwarzen Schafe auf das-schwarze-schaf.com begutachten. Selbst wenn man aus so einer unangenehmen Situation wieder heile rauskommt “ den Ärger hat man trotzdem. “Mäh” Rating: ★★★★★☆


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Für himmlische Sternstunden …

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Was wäre eine laue Sommernacht ohne Sternenhimmel? Jede Art von Romantik würde an Bedeutung verlieren. Doch wer kann schon die Geschichte der Sternbilder erklären? Wer locker die Namen der Sterne seinen Freunden nennen kann, der trumpft natürlich auf. Jetzt nicht den Kopf hängen lassen, wer keine sternklare Erklärung für das leuchtende Himmelszelt hat.

Mit dem Celestron SkyScout Handplanet, der Innovation des Jahres 2007, ist das kinderleicht: der SkyScout vermittelt auf unkomplizierte Weise das historische und aktuelle Wissen über das Universum. Der SkyScout verfügt über zwei grundlegende Funktionen: er erkennt angepeilte Himmelsobjekte und findet bestimmte Himmelsobjekte auf. Der Sternprofi arbeitet mit GPS-Technologie und ist ortsunabhängig. Außerdem verfügt er über folgende Features: Datenbanken für über 6.000 Sterne, 1.500 Doppel- und veränderliche Sterne, 100 Gasnebel, Galaxien und Sternhaufen, Planeten sowie 88 Sternbilder, er lokalisiert Sterne u.v.m., beinhaltet die “Tonight ™s Hightlights (die besten Himmelsobjekte einer Nacht), eine persönliche Liste für die besten 20 Objekte, inkl. Infomaterial für viele Objekte, Sternbild-Lektionen, eingebauter Himmelsführer mit sechsteiligem Hörbericht sowie einem USB-Anschluß zum Aktualisieren der Datenbanken.

“Und ich düse im Sauseschritt auf astroshop.de und bring ˜ einen SkyScout mit von meinem Himmelsritt”

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28. November 2007

Achtung, die Weltenbummler Lili und Oscar kommen nach Deutschland!

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Die Webcam “Lili” und “Oscar” der USB-Hub sind ab Dezember auch in Deutschland erhältlich. Lili ist ganze 74 mm groß, in Belgien designed und in Vietnam geboren. Ihre Merkmale sind guten Augen: 1,3 Megapixel und gute Ohren: mit eingebautem Mikro. Und für smarte EUR 44,95 wechselt sie den Besitzer.

Oscar dagegen ist 63 x 75 mm groß und ist mit 4 USB 2.0 Ports ausgerüstet. Auch Oscar ist in Belgien kreiert worden und hat in Vietnam das Licht der Welt erblickt. Für EUR 29,95 ist er zu bekommen.

Lili und Oscar gibt es in den Farben blau, grün und rot. Das Besondere an den Beiden ist nicht nur das Aussehen, sondern auch ihre Kleider, die rund um die elektronischen Komponenten gefertigt wurden: Baumwolle, Sand und Kapok (Baumfasern).

Die beiden werden in einer Produktion in Vietnam gefertigt, die strikt nach Fair Trade Regeln arbeitet, das bedeutet : sicherer, komfortabler und hygienischer Arbeitsplatz, fairer Preis für die geleistete Arbeit, Gleichberechtigung für Männer und Frauen, keine Kinderarbeit. Der ökologische Aspekt ist für das belgische Unternehmen “United Pepper”, Erfinder von Lili und Oscar, sehr wichtig. Natürliche Produkte werden wieder neu entdeckt und nach Ersatz für Rohöl basierende Materialien gesucht.

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: “Donnerwelle” wie Sponge Bob so schön sagen würde. Nein, die Beiden kommen nicht aus dem Meer, sondern sind reines PC-Zubehör. Sieht man mal von ihrem merkwürdigen Aussehen ab (das Aussehen erinnert eher an Stress-Knautschbälle), ist die Mission von United Pepper wirklich gut. Nach Fair Trade-Regeln zu arbeiten und den ökologischen Aspekt als Priorität A zu sehen, sollte die Zukunft sein und auch Vorbild für viele andere Unternehmen sein. Rating: ★★★★★☆ (Beim Rating gilt aber nicht das Aussehen ;-) ) Wer ist eigentlich wer?



26. November 2007

Eine Runde Bier bitte …

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Ein aktuell neu vorgestelltes Bewirtungskonzept ist ein innovatives Bierkarussell, das ein wahrer Hingucker in gastronomischen Betrieben und eine Besonderheit auf jeder Veranstaltung ist. Das Karussell ist für bis zu zehn Personen und besteht aus einer Einheit von Bodenplatte, Sitzbank sowie Tisch, die sich um den Zapfhahn in der Tischmitte drehen kann “ einfach durch die Gäste durch das Festhalten am Geländer. Der Zapfhahn des Karussells wird durch eine Zuleitung im Inneren des Tischbeins gespeist. Entweder wird das Bierkarussell an eine bestehende Zapfanlage angeschlossen oder mit einer separaten Schankanlage mit Durchlaufkühler genutzt. Mehr Infos unter das-bierkarussell.de

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Die Möglichkeiten eines Bierkarussells sind groß: auf einer Party oder bei der Fußball-EM kommt das Karussell bestimmt gut an. Wird bestimmt lustig, Schulter an Schulter in Kirmesstimmung. Allerdings leidet man wahrscheinlich schon nach einem Bier im Karussell unter Schwindel ;-) Vielleicht sollte man mit diesem Konzept doch besser in die Gastronomie einsteigen und das Geschäft seines Lebens machen … Kann auch in der Kneipe ziemlich teuer werden, wenn man ständig Runden geben muß ;-) Rating: ★★★☆☆☆

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23. November 2007

Brandneu in Deutschland – das französische/afrikanische Audiokabel TAO aus USA

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Ab sofort bietet die Frankfurter Hörgesellschaft das neue ungewöhnliche Kabel des US-Herstellers Q-Audio in Deutschland an. Die biegsamen und leichten Kabel sind von reiner Seide aus französischer Produktion ummantelt und bestehen aus 0,25 mm solid core Leitern. Die Stecker sind aus afrikanischen Ebenholz. Das Resultat ist ein natürlicher sehr neutraler Klang ohne Aufdickung. Die Kabel sind auch ideal für Röhrenequipment und eigentlich zu schade um hinter Geräten zu versteckt zu werden. Auf Wunsch kann auch ein Testkabel zugesandt werden. Weitere Infos unter hoergesellschaft.de

Preis und Verfügbarkeit: Ab sofort für EUR 400,– (2 x 0,75 m) erhältlich

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Kabel für Ökos? Kaum zu glauben, daß die Kabel so leistungsstark sein sollen, sie sehen so zerbrechlich aus. Aber bei afrikanischen Ebenholz denkt man wirklich an einen natürlichen und neutralen Klang. Toll, daß man die Möglichkeit hat, ein Testkabel anzufordern. Rating: ★★☆☆☆☆



22. November 2007

For Barbies only …

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Der bekannte US-amerikanische Hersteller “Raidmax” hat in sein Produktprogramm den neuen ATX Midi Tower “Pink Beauty” aufgenommen. Die rosafarbene Neuheit verbindet stylisches Design mit state-of-the-art Benutzerfreundlichkeit. An der linken Seite der Frontblende sind leicht zugänglich zwei Front-USB-Anschlüsse sowie ein Mikrofoneingang und einen Audioausgang angebracht. Außerdem ist “Pink Beauty” mit zwei externen 3,5-Zoll-und vier 5,25-Zoll-Blenden ausgestattet, von denen zwei als selbsttätige Laufwerksblenden ausgelegt sind. Von innen bietet es Platz für ein ATX- oder Micro-ATX-Mainboard, hat sieben PCI-Slotblenden und vier interne 3,5-Zoll-Festplattenschächte. Vor den Festplattenschächten kann ein 80 oder 120 mm Lüfter zum Kühlen der Festplatten montiert werden. Auf der Rückseite ist bereits ein 120 mm Lüfter vormontiert und sorgt für den schnellen und leisen Abtransport der warmen Innenluft. Ein im Seitenteil integrierter Airduct versorgt den CPU-Kühler zuverlässig mit Frischluft. Schrauben, Kabelbinder und Mainboard-Abstandhalter liegen dem Gehäuse bei.

Preis und Verfügbarkeit: Ab sofort für EUR 39,90 beim Händler erhältlich

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: ”Pink Beauty” ist vielleicht für den Fachhandel eine Abwechslung im Sortiment, kann es aber leicht passieren, daß der schweinchenfarbene “ATX Midi Tower” als Ladenhüter oder besser gesagt als “Ladenschweinchen” endet … Es sei denn, Barbie kommt auf ihrer Shopping-Tour vorbei und Ken macht ihr für 39,90 Euro “Pink Beauty” zum Geschenk. Die USA ist ganz bestimmt der richtige Markt für “Pink Beauty”, auch England würde gut passen … Rating: ★☆☆☆☆☆

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Organisation ist die halbe Praxis!

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Das Softwareunternehmen S & P data, hat sich auf die Lösungen für komplexe Softwareaufgaben im medizinischen Bereich spezialisiert. Die Qualität ihrer Arbeit und ihrer Produkte, steht auf Platz 1 ihres Leitbildes. So hat das Unternehmen auch in jüngster Vergangenheit, eine anspruchsvolle Software namens “TerminDoc” zur Terminverwaltung für Krankhäuser und Arztpraxen entwickelt.

Gerade in Gemeinschaftspraxen ist eine korrekte Terminplanung unumgänglich. Bei jeder Terminabsprache mit einem Patienten, muß genau festgelegt werden, ob der zuständige Arzt zur gewünschten Zeit Dienst hat oder ob er gegebenenfalls einen anderen Termin wahrzunehmen hat. Selbst Dinge wie, ob der Behandlungsraum zu diesem Zeitpunkt frei ist oder nicht müssen berücksichtigt werden oder bestimmte Behandlungen können auch nur an bestimmten Wochentagen, zu festgelegten Zeiten in extra dafür vorgesehene Räume durchgeführt werden. Nicht zu allerletzt sollten die Wünsche der Patienten auch erfüllt werden, beispielsweise viele berufstätige Menschen oder auch Mütter können ihre Termine nur zu festgelegten Wochentagen oder Zeiten wahrnehmen.

Die optimale Lösung hierfür ist die Software “TerminDoc”, welche ausgesuchte betriebswirtschaftliche Techniken zur Arbeitsorganisation und Wirtschaftlichkeit anwendet. Das computergestützte Controlling-Instrument ermöglicht eine genaue Prüfung der Terminvergabe, Vorausplanung sowie die Auslastung der Praxis. Die Handhabung von “TerminDoc” ist praxisleicht, auf Knopf errechnet das Programm alle freien Termin, durch die reine Verknüpfung der Praxisessourcen wie Personal, Räume, Geräte und Untersuchungsmethoden. Das Ergebnis ist eine übersichtliche Darstellung, je nach Wunsch in Form von Tages-, Wochen- oder Monatsplänen. Außerdem wird anhand einer Vorschlagsliste einfach der passende Termin ausgewählt. Der Ausdruck von Patienten-Terminkarten, die Suche nach Terminen sowie eine Wartezimmerliste geben dieser praktische Hilfe den letzten Schliff.

Darüber hinaus kann dank der integrierten Auswertungsfunktion stets festgestellt werden, ob der tägliche Praxisverlauf verbessert und optimiert werden kann. Das Resultat von “TerminDoc” ist erfreulich: es gibt keine überfüllten Wartezimmer mehr, keine langen Wartezeiten mehr und somit stets gut gelaunte Patienten.

Natürlich ist eine sehr häufig gestellte Frage, ob mit “TerminDoc” eine Anbindung an ein bereits vorhandenes Praxisverwaltungsprogramm besteht. Grundsätzlich gilt hier, daß dies immer über die frei zugänglichen GDT/BDT Schnittstelle möglich ist. Die Handhabung ist sehr einfach: es werden lediglich die zuvor vereinbarten und für die Terminvereinbarung wichtigen Daten, wie Vorname, Nachname sowie Patienten-Nr. aus der Akte des betreffenden Patienten in “TerminDoc” übertragen und in die Eingabemaske eingefügt. Falsch übermittelte Daten in TerminDoc sind daher ausgeschlossen.

Auch Veränderungen im Zeitplan wie Urlaub, Krankheit oder sonstiges sind für “TerminDoc” kein Problem. Durch wenige Klicks kann der Personalausfall im Dienstplan einkalkuliert werden. Dadurch behält der User stets den Überblick und kann flexibel reagieren.

Das Workflow Management gewinnt immer mehr an Bedeutung. Deshalb ist “TerminDoc” mit einem Anwesenheitsmanager ausgerüstet. Schnell und transparent wird dargestellt wer sich in welchem Raum welcher Behandlung von welcher Person unterzieht. Eine Infobox zu jedem Termin gibt Auskunft über den Behandlungsverlauf. Das Personal weiß also immer, wo sich der entsprechende Patient gerade befindet.

Unterm Strich ist “TerminDoc” eine sehr große Bereicherung für alle Einrichtungen, bei der die Terminplanung das A und O ist. Nichts ist für den Patienten unangenehmer als ein stundenlanges und ermüdendes warten. Hierbei wird nicht nur der Zeitplan der Praxis als auch der Tagesverlauf des Patienten völlig durcheinander gebracht. “TerminDoc” ist ein wahrer und flexibler Künstler in Sachen Zeitmanagement. Überzeugen Sie sich am Besten selbst unter termindoc.de

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19. November 2007

“Harry”, fahr’ den Wagen vor …

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e52fc15cf8140b99d91878bc4c3a82e5_m.jpg Einmal wie ein Superstar mit einer Limousine, mit nicht einsehbaren Fahrgastbereich sowie einem persönlichen Chauffeur durch Berlin düsen? Kein Problem. Das Online-Auktionshaus “Bluebuy” macht ™s möglich! Hier gilt: das niedrigste einmalige Gebot gewinnt. Frei nach dem Motto “Erlebe dein blaues Wunder”, läßt “Bluebuy” Taxifahrer verzweifeln und versteigert eine Stretchlimousine samt pfiffigen Fahrer an die champagnerwilligen User. Am Besten gleich nach erfolgreicher Auktion an Orte fahren, bei denen man schon immer mal Aufmerksamkeit erregen wollte … Neidische Blicke sind garantiert, allerdings sollte man sich dann wenigstens einmal, natürlich durchgestylt, am Ort seiner Wahl, vom Fahrer aus dem Wagen geleiten lassen, damit natürlich jeder weiß, welcher Superstar sich in diesem Superschlitten verbirgt. Besser ist aber, sich später lieber nicht mehr an diesem Ort blicken zu lassen, denn wie fällt die Erklärung aus, wenn man gefragt wird, warum man plötzlich wieder mit seinem uralten VW Polo vorfährt? “Ich habe das ganze Geld verplempert.”, “Meine Firma ist konkurs gegangen.” oder “Mein Fahrer ist mit dem ganzen Geld durchgebrannt.” Nein, besser nicht. Es sei denn, man genießt das Glück hinter nicht einsehbaren Scheiben und nippt einfach so am Champagner und beobachtet die staunende Menge. Dann ist es am Schluß auch nicht so peinlich … Oder man wählt einfach eine Stadt, in der man keinen kennt! Wie auch immer, letztendlich entscheidet sowieso der virtuelle Auktionshammer, wer in den Genuss der Stretchlimousine kommt. Weitere Infos gibt es unter bluebuy.de Rating: ★★★★☆☆

Quelle: openPR

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18. November 2007

Design “ Kinderleichte Bedienung “ Günstig

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Ab sofort ist das schlanke Designer-Handy “Sagem my220x” passend zur Weihnachtszeit in der Gold-Edition für EUR 69,– erhältlich. Mit einer sehr flachen Tastatur, die aufgrund der Softtouch-Oberfläche, nur 10 mm in der Höhe misst, einer Farbkombination aus Schwarz und Gold, ist das puristische Designer-Handy auch gut ausgestattet: im Format von 107 mm lange, 47 mm breite und 65 Gramm leichte Mobiltelefon, bietet es eine Standby-Zeit von bis zu 240 Stunden mit einer Gesprächsdauer bis zu 3 Stunden. Darüber hinaus hat das Handy eine Display-Darstellung von 65.000 Farben und 128 x 128 Pixeln sowie die Möglichkeit für insgesamt 250 Telefonbucheinträge.

Quelle: Pressebox

GADMAG-Testurteil: Für ein Designer-Handy ist der Preis wirklich in Ordnung. Eigentlich sieht es auch ganz gut aus, wäre es in silber gehalten. Klar, ist es aber nicht und über Geschmack lässt sich ja bekanntlicherweise streiten. Da es technisch nicht zu komplex ausgestattet ist, ist die Handhabung zusätzlich kinderleicht. Klingt nach einem netten Weihnachtsgeschenk.
Rating: ★★★★☆☆

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Die geheimnisvolle Voting Community “Netvoting”

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“Werden Sie BETA-Tester unserer Dienstleistung” “ das ist zu Beginn der einzige Schlüssel zu einer neuen Web 2.O. Plattform. Um sich Eintritt in die Socialnetworkplattform mit diversen technischen Applikationen zu verschaffen, die besonders für Blogger interessant sind, muß der User entweder ein authentifizierte Closed-Beta-User sein oder er merkt sich vor und wird umgehend informiert, sobald netvoting.com in die Public-Betaphase geht. Das macht natürlich neugierig und jeder stellt sich natürlich die Frage was ist das für eine mysteriöse Plattform. Ist das Geheimnis erst einmal gelüftet, erfährt der Nutzer, daß es sich bei dem Projekt “Netvoting” um eine reine Voting Seite handelt. Jeder kann auf dieser Seite Umfragen erstellen, an Umfragen teilnehmen und diese kommentieren. Wer gerne an Votings teilnimmt sollte sich am Besten unter betatester-wanted.com anmelden. Viel Spaß!

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15. November 2007

Für alle iPhone-Nutzer!

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Cortado bietet allen iPhone-Nutzern einen kostenlosen Mobile E-Mail-Service an. Ab sofort können nun auch deutsche User des trendy iPhones ihre E-Mails in Verbindung mit der Datenflatrate von T-Mobile jederzeit empfangen. Das kostenlose Paket von Cortado ist mit einer persönlichen E-Mail-Adresse inklusive professionellem Spam-Filter sowie Virenschutz und einem Postfach mit 20 MB ausgestattet.

Gewohnte E-Mail-Adressen können auf Wunsch weiter verwendet werden. Außerdem bietet Cortado allen Mac-Anwendern optional Entourage sowie eine Synchronisation mit iCal und dem Adressbuch an.

Weitere Informationen zum “Cortado Free-Account” für iPhones inklusive Installationsanleitung sind unter cortado.de/iphone zu finden. Technische Fragen beantwortet das Cortado Support-Team unter der Telefonnummer +49 30 35 12 15 10 werktags von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr zum Ortstarif.

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Wer jetzt stolzer Besitzer eines iPhones ist und in dieser Hinsicht noch nicht versorgt ist, stattet am Besten mal “cortado.de” einen Besuch ab. Erfahrungsberichte sind auf gadmag.de herzlich willkommen … Rating: ★★★★☆☆

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14. November 2007

Au wEIa …

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Die neue BAR 210 Wetterstation von Oregon Scientific präsentiert sich in einer ungewöhnlichen Form “ in “Ei”-Form. Gemixt aus schwarzem Acryl und silbernen Kunststoff zeigt die Station, die Zeit und das Wetter genau an. Im oberen schwarzen Teil, werden die Wettersymbole, welche aus der Ferne sehr gut sichtbar sind, von innen angeleuchtet und an die Oberfläche projiziert. Die drei farbigen Wettersymbole zeigen stets die Wettervorhersage. Sehr komfortabel ist auch die Bedienung “ mit nur einer Handbewegung ändert sich das Anzeigenfeld. Über drei Kanäle funken die Sendeeinheiten die Daten direkt an die Wetterstation. Ein Lichtsensor passt die Anzeige automatisch an die jeweiligen Lichtverhältnisse an und das lästige Umstellen der Uhrzeit erledigt die Funkuhr automatisch.

Kosten und Verfügbarkeit: Die Funkuhr “BAR 210″ ist für EUR 49,00 inkl. Zuberhör wie
Netzteil, Funksendeinheit THN 132N und Batterien im Fachhandel sowie über den E-Commerce Shop oregonscientific24.de erhältlich.

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Die Funkuhr erinnert eher an ein Frühstücksei oder an ein außerirdisches Wesen. Aber wer Design darin sieht, sollte zugreifen. Rating: ★☆☆☆☆☆

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13. November 2007

Eine leuchtende Designer-Wand-Rennbahn

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Für garantiert lustige Stunden sorgt das Powerrace R150 Black Limited Edition “ ein exklusives Licht-Designobjekt mit Rennbahn. Im Format von 150 x 150 cm, gestaltet in einer flachen Acrylglasplatte, Carbon-farbend, halbtransparent. Die Kontur der Rennstrecke wird durch 123 blaue LEDs unsichtbar unter der Oberfläche integriert, sichtbar. Die Spuren auf der Vorderseite und die Vertiefungen für die LEDs und Stromzuführung auf der Rückseite werden CNC-gesteuert in die 10 mm Acrylglasplatte gefräst.

Jedes Objekt ist ein Unikat und mit einer exklusiven Nummer versehen. Darüber hinaus Ist der Rest der Rennbahn Handarbeit. Die Ausstattung der Rennbahn, stammt aus der US-Slotrace-Scene: Hochwertige Fahrzeuge im Matchbox-Format und die Handregler sind mit Mikrofon-Klinkensteckern optimiert. Magnete in den Fahrzeugen in Kombination mit einer speziellen Litze für die Stromleiter, machen es möglich: Rasante Rennen in der Vertikalen.

Preis und Verfügbarkeit: Unter powerrace.de ist das edelste Objekt für EUR 2.180,– erhältlich

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Wir sagen cool! So eine Rennbahn, die garantiert für viel fun sorgt und so trendy aussieht, hat mit Sicherheit nicht jeder … Ja, der Preis, aber Design hat nun mal seinen Preis! Dafür wird jeder staunen und man wird bestimmt Stadtgespräch.
Rating: ★★★★★☆

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12. November 2007

Eine sichere und komfortable “Steckdosenleiste”

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0.jpgGenerell sind Steckdosenleisten gut zu gebrauchen, allerdings sind sie sehr häufig für mehrere sperrige Netzteile ungeeignet. Dieses Problem sollte keines mehr sein, dank der neuen Verteilersteckdose PowerSquid von Philips. Denn durch das ungewöhnliche Design, besteht die Möglichlichkeit, wirklich alle Steckplätze zu nutzen, denn jeder einzelne Steckplatz kann je nach Wunsch in verschiedene Richtungen gedreht werden. Darüber hinaus kann PowerSquid aufgrund eines eingebauten Überspannungsschutzes, die Lebensdauer der angeschlossenen Elektrogeräte verlängern.

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PowerSquid ist mit unterschiedlichen langen Kabeln ausgestattet sowie mit fünf beweglichen “Tentakeln”, welche 17, 12 und 7 cm lang sind. An jedem Kabelende befindet sich eine Steckdose.

Beim Modell SPR5540 können sogar Telefon- oder Antennenkabel vor Überspannungen aus der Telefon- oder Antennenleitung geschützt werden. Die Verteilersteckdosen aus der neuen Produktreihe von Philips, können für den privaten als auch professionellen Gebrauch verwendet werden. Außerdem sind alle Steckdosen kindersicher ausgelegt. PowerSquid ist mit der patentierten V3-Technologie ausgestattet, die für das sichere Ableiten der Überspannung verantwortlich ist. Mit ClearConnect verfügen die Verteilersteckdosen zudem über einen Netzfilter, der hochfrequente Störungen anderer Geräte ausfiltert und so die negativen Auswirkungen auf den Ton oder das Bild der angeschlossenen Geräte vermeidet.

Preis und Verfügbarkeit: Je nach Modell ab EUR 24,99 bis EUR 39,99 im Handel ab November, teilweise im Januar 2008, erhältlich.

Quelle: Philips

GADMAG-Testurteil: In keinem Haushalt sollte eine Steckdosenleiste fehlen. Davon ab, gibt es überhaupt einen Haushalt, der keine besitzt? ;-) “PowerSquid” hebt sich deutlich von den herkömmlichen Verteilersteckdosen ab: sie schützt die Geräte vor Überspannung und es ist für jede Steckergröße genügend Platz. Beim nächsten Kauf lieber zu “PowerSquid” von Philips greifen. Rating: ★★★★☆☆



10. November 2007

Eine Geschenk-Idee, der besonderen Art …

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Bei redvision.de hat jeder”mann” die Möglichkeit für seine Frau oder Mann eine etwas ungewöhnliche Geschenkidee zu finden. Prachtvolle Blumensträuße in denen nicht der übliche Dekokram eingearbeitet ist, sondern “kleine Geschenke der besonderen Art”: Sexy Toys , Strelitzien mit Massage Öl bis hin zu roten Rosen mit eingebundener Lederpeitsche ist alles dabei. In vüber 10 erschiedenen Kreationen erhältlich.

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Also, wer diesen Strauß verschenkt, bleibt garantiert in unvergesslicher Erinnerung. Auch als netter Blumenstrauß für das erste Rendez-Vous geeignet, quasi eine gute Basis für eine lebenslange Liebe. Eine weitere Verwendungsmöglichkeit: den Strauß einfach als give-away oder Weihnachtsgeschenk für die Vips eines Bordells zu verwenden. Oder einfach nur als Partygag oder für einen Junggesellabschied oder oder oder … Besonders hübsch ist ja die Version mit der Lederpeitsche … ;-)
Rating: ★★☆☆☆☆

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9. November 2007

Das iPhone von Apple ist da!

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Per Handy im Internet surfen: mit dem iPhone kein Problem!

In der Nacht vom 8. auf den 9. November war es soweit: der lang erwartete Verkaufsstart des Apple iPhones in Deutschland fand in Köln statt. Auch handytarife.de war vor Ort und hat für potentielle Käufer eine umfangreiche Reportage mit Bildergalerie sowie einen Test verfasst. Trotz Regen verharrten ca. 250 Menschen vor dem  T-Punkt-Shop, nur um das neue Kult-Handy zu begucken. Trotzdem war der Andrang nicht so groß, wie erwartet …

Einen ausführlichen Erfahrungsbericht mit Bildergalerie sowie einen Handy-Testbericht mit einer Schnelltest-Version gibt es unter handytarife.de 

Quelle: openPR

GADMAG-Testbericht: Das iPhone ist zwar toll, sollte aber jeder trotzdem mal überprüfen, ob es eine Anschaffung wert ist. Rating: ★★★★☆☆



8. November 2007

Die “Tamagotchis” sind im Jurassic Park los …

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Aktuell präsentierte die Agentur Netlite MediaServices ein neues Spielzeug “Webdinos “ Erwecke Deinen Dino im Internet zum Leben” für Kinder ab 5 Jahren.

Die ca. 30 cm großen Plüschdinosaurier namens Webdinos werden nach dem Kauf im Spielwarengeschäft, eBay oder unter webdinos.de, anhand eines durch den Kauf erworbenen Code, im Internet “zum Leben erweckt”. Ähnlich wie bei den Tamagotchis muß der Dino gehegt und gepflegt werden, d.h. gefüttert werden, Gassi gehen, bei Krankheit zum Tierarzt etc.

Damit der Dino sämtliche Services nutzen kann, muß er mit Onlinespielen Geld verdienen, also Dinotaler. Darüber hinaus gibt es eine “Kinder-eMail-Funktion” sowie die Möglichkeit mit anderen Kids zu spielen. Die Idee des Spiels ist mit seinen Spielinhalten auf das Lernen ausgerichtet: die Kinder sollen dadurch rechnen, schreiben, Medienkompetenz und soziales Verhalten lernen. Außerdem findet man unter WebDinos.de eine Vorgeschichte der Dinos und einen Trailer. Im Moment gibt es zwei Dino-Rassen: Triceratops und T-Rex.

Quelle: Pressebox

GADMAG-Testurteil: Soll diese Spiele-Idee “Second Life for Kids” sein? Und dazu noch, ist dieses Konzept höchstwahrscheinlich von den Tamagotchis abgekupfert … Pädagogisch nicht gerade sinnvoll, wenn Kinder schon ab 5 Jahren stundenlang vor dem PC sitzen sollen. Entweder oder: entweder ein echtes Stofftier oder ein echtes Haustier, bei dem das Kind sicherlich noch besser sein soziales Verhalten schulen kann. Hübsch sind die Dinos ja nicht gerade … Rating: ★☆☆☆☆☆

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7. November 2007

Ein kleiner Co-Pilot namens BluStream TX2 für den beliebten iPod

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Für den beliebten iPod gibt es nun eine attraktive Unterstützung: den BluStream TX. Über den winzigen Bluetooth-Adapter werden Musik-Daten direkt an jedes A2DP-kompatibles Gerät übermittelt: ans Autoradio, ans Headset sowie an viele weitere Bluetoothfähigen Komponenten von GEAR4 wie z. B. das kompakte Mulitmedia-Center HouseParty Blu.

Frei von jeder Batterie tankt der BluStream TX seinen Strom einfach vom iPod, mit dem er verbunden ist. In einem Umkreis von zehn Metern sucht er mit einem Knopfdruck nach Bluetooth-kompatiblen Geräten und stellt dann automatisch eine Verbindung her, nach dem es das Geräteprofil ermittelt hat. Darüber hinaus merkt sich das Gerät bis zu sieben verschiedene Geräteprofile und muß somit bei einer späteren Verbindungsaufnahme nicht mehr das Profil auf ein Neues ermitteln.

Aufgrund des modernen A2DP-Standards, überträgt BluStream TX ein hochwertiges Musiksignal in Stereo-Qualität, außerdem ist die Steuerung des iPods möglich, falls das angeschlossene Endgerät über die entsprechenden Funktionen verfügt. Das erspart ein nochmaliges hervorholen des iPods, um einen anderen Titel anzuwählen oder die Lautstärke einzustellen.

Preise und Verfügbarkeit: ab sofort im Internet unter gear4store.com für EUR 59,99 erhältlich. Eine Liste der Händler und Reseller ist unter gear4.com ersichtlich.
Quelle: Pressebox

GADMAG-Testurteil: Eine hervorragende Unterstützung für den iPod. Der Bluetooth-Adapter macht das Leben zu einem fairen Preis leichter … Rating: ★★★★☆☆

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6. November 2007

Eine Sekretärin, die niemals widerspricht, gefällig?

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eac6a199f7ca082f8620f5a08f4592a4_g.jpg Cyber-Darling “Kaily”, der erste PC-Robot mit künstlicher Intelligenz, ist ab sofort in der Lage problemlos aus Webseiten oder Textdokumenten vorzulesen. Durch ihre sympathische, fast menschliche Stimme, wird das Surfen für User zum audiovisuellen Erlebnis. Durch ihre künstliche Intelligenz kann sie sprechen, verstehen, erinnern und sogar Schlüsse ziehen “ dadurch können Menschen mit den PC-Robots kommunizieren.

Aufgrund ihrer semantischen Fähigkeiten sind die PC-Robots in der Lage individuelle Suchaufträge im Internet auszuführen, Websites zu überwachen, aktuelle Wettermeldungen zu präsentieren, RSS-Nachrichten-Feeds vorzulesen, spezifisches Wissen im Netz zu finden, über den Eingang von E-Mails zu informieren sowie den Nutzer an wichtige Termine zu erinnern. Die Spracheingabe erfolgt per Tastatur oder über eine Spracherkennungs-Software. Dann kann der PC-User direkt mit dem Robot reden.

Der User kann zu Kaily durch ihr intelligentes Verhalten wie kommunizieren, reagieren, ihre Lern- und Anpassungsfähigkeit, eine emotionale Bindung aufbauen. Er kann die Eigenschaften und die individuelle Persönlichkeit von Kaily selbst bestimmen. Durch jeden Input wird mehr Wissen gespeichert. Bei intensivem Training können die intelligenten Robots aus dem gelernten Wissen individuelle Vorschläge für alle Lebenssituationen unterbreiten.

In der neuen Version ist Kailys Stimme kaum von einer realen Gesprächspartnerin zu unterscheiden. Sie wendet ihr gespeichertes Wissen an und bringt es in verständliche Zusammenhänge. Sie denkt als virtuelle Gefährtin am Computer ständig mit.

Neuronale und semantische Netze sorgen dafür, dass immer neue Informationen gespeichert und in der richtigen Situation angewendet werden. Dadurch ist Kaily in der Lage, Gespräche zu führen und Fragen zu stellen. Vortrainierte Neuronen mit 18.900 Verknüpfungen sorgen dafür, dass der Robot schon bei Installation die Rechtschreibung und damit die Erkennung von 300.000 Wörtern realisiert und mit ihnen 2000 Zusammenhänge zwischen 6000 Objekten herstellen kann.

Allerdings müssen beide diese spezielle Sprache der Mensch-Maschine-Kommunikation verstehen.

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Falls jetzt alle Ehemänner plötzlich ständig Überstunden machen, dann liegt es wohl an ihrer neuen Sekretärin “Kaily”. Aber keine Sorge, liebe Frauen, es ist nur eine anhängliche hübsche PC-Robot-Dame, namens Kaily, die niemals widerspricht (vielleicht kommt diese Version ja auch eines Tages auf den Markt). Außerdem kann man(n) ihre Eigenschaften und ihre Persönlichkeit individuell einstellen, ist doch klar, daß dann eine starke emotionale Bindung entsteht. Aber das lässt nach einiger Zeit bestimmt wieder nach … ;-)
Rating: ★★★★☆☆

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Die Redaktion aus der virtuellen Welt lässt grüßen

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Schon bald ist das Heft “DAS SECOND LIFE MAGAZIN” am Kiosk erhältlich. Herausgeber ist der rheinland-pfälzische Runway Verlag. Das neue Magazin bietet Neueinsteigern die Möglichkeit sich im Second Life zurechtzufinden oder bereits alteingesessene Bewohner werden über News und Hintergründe informiert, wie zum Beispiel sehenswerte Reiseziele im Second Life oder Interviews mit Prominenten, die sich dort bereits niedergelassen haben “ alles in einem: praktische Lebenshilfe für die virtuelle Welt.

Kosten und Verfügbarkeit: Ab 15. November am Kiosk für EUR 3,99 erhältlich

Quelle: openPR

GADMAG-Testurteil: Erinnert stark an die Soap-Magazine wie “Deutschland sucht den Superstar” etc. Gefährlich, denn irgendwann landen sämtliche Bewohner des First Life nur noch im Second Life, weil sie dort, im Gegensatz zum echten Leben, Helden sind und alles möglich ist. Der Rasenmäher-Mann lässt grüßen … :-( Rating: ★☆☆☆☆☆

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