18. Dezember 2006

Apple benötigt neuen Namen für sein Telefon

Aus der Kategorie: Handy,News,VoIP

iphone

Das war die (Technik-) Meldung des Wochenendes: Apple besitzt nicht die Rechte am Namen “iPhone”! Die Firma Cisco, Mutter von Linksys, hat sich den Namen “iPhone” 1996 eintragen lassen. Nachdem Apple offensichtlich nicht bereit war, den Namen zu kaufen, obwohl er ohne die geringste Marketingmaßnahme in aller Munde ist und mit Apple assoziiert wird, setzt Cisco seine Planungen in die Tat um. Also erscheinen nun eine  Reihe von Voice-over-IP Telefonen mit dem Seriennamen “iPhone”. Ein herber Verlust für Apple. Allerdings muss das Apple ja bekannt gewesen sein. Warum also wurde dann nicht rechtzeitig Info`s gestreut? So sehr die Verantwortlichen auch bemühen werden, einen adäquaten Namen zu finden, die eingetrende Entäuschung der Apple Fans werden sie wohl nicht verhindern können.

gelesen bei gizmodo


Weiterführende Links:


Ähnliche Artikel:

  • No related posts.



2 Kommentare »

  1. [...] Die Berichte über Apple’s iPhone werden auch die kommenden Tage nicht abreißen. Doch gleich schon am Tag zwei nach der MacWorld steht eine Klage von Cisco wegen Markenrechten ins Haus. Wie wir schon berichtet hatten, besitzt die Firma Cisco die Rechte an dem Namen “iPhone”. Die Tochterfirma Linksys hatte ja sogar schon Mitte Dezember ein VoiceOverIP-Telefon mit dem Namen “iPhone” herausgebracht (siehe hier). Das Apple mit Cisco erfolglos verhandelt hatte, war auch schon gemunkelt worden. Nun also ist es offizell: es wurde keine Einigung zwischen beiden Firmen erziehlt, und trotzdem hat Apple den geschützen Namen für sein Telefon verwendet. Apple beruft sich darauf, dass ihr Gerät in einer ganz anderen Sparte genützt würde und es deshalb kein Problem sei. Es liegt auf der Hand, dass man das bei Cisco anders sieht. Mit den Markenrechten in der Tasche (die Eintragung war 1995, wenn ich mich recht erinnere ) dürfte Cisco auch gute Chancen vor Gericht haben. Mal sehen was die Kurse sagen… [...]

    Pingback by » Cisco verklagt Apple » GADMAG.de — 11. Januar 2007 @ 08:50

  2. Den wahren Jackpot haben die beiden aber im November mit der Einführung von Ocarina geknackt. Mit dieser Flöte (doch, doch, man bläst ins Mikrofon und erzeugt die Töne durch Berühren des Bildschirms  …) hat Smule alle Rekorde gebrochen. In einem Monat haben 400  000 Personen einen Dollar bezahlt, um die Software herunterzuladen. Nach nicht einmal einem Jahr hat der Umsatz des Start-ups die Millionenmarke in Dollars übertroffen.

    Kommentar by Karlos — 27. Februar 2009 @ 23:28

RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URI



Hinterlasse einen Kommentar