30. April 2005

Wirklich flache Lautsprecher

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Flache Lautsprecher
Es wird bald eine neue Art von Lautsprechern geben, die ultraflach sind. Flache Lautsprecher gibt es sicherlich schon seit längerem, aber diese haben noch dazu die Eigenschaft flexibel zu sein. Die Lautsprecher bestehen aus mehreren “Klangschichten” und können nach belieben ausgeschnitten und gebogen werden. Man bekommt also eine große Platte geliefert und schneidet sich daraus seine Lautsprecher nach Wunsch aus.
Wie es wohl klingen würde wenn man eine ganze Wand mit den Platten auskleidet?


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19. April 2005

Averatec 1000

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Averatec 1000
Bunt, federleicht mit einem Gewicht von 1,6 Kilogramm, ultrahelles Bild und Vollausstattung: Das Averatec 1000 setzt einen neuen Maßstab bei den ultraportablen Notebooks. Sowohl das Premium-Design als auch die Ausstattung des Averatec 1000 sucht man in dieser Preisklasse bei anderen Herstellern vergebens. Das beginnt schon bei der Farbe: In dunklem Burgunderrot (dark burgundy) präsentiert sich das Notebook-Cover, in reinem Weiß das Innenleben und die Tastatur. Dazu kommt die neue AveraBrite-Technologie, die bis zu 50 Prozent hellere Bilder liefert als herkömmliche LCD-Displays. Trotz der Abmessungen von nur 26 x 20 x 2,9 Zentimetern verfügt das Averatec 1000 über eine Full-Size-Tastatur, bei der die Tastengröße genau der einer normalen externen Tastatur entspricht. Auch technisch befindet sich dieses Notebook längst in der “Business Class”: Intel Centrino ULV-Technologie, WLAN, High-Speed FireWire, USB 2.0, Combo-Laufwerk, 4:1 Card-Reader, bis zu fünf Stunden Akku-Laufzeit und vieles mehr. Trotz der Größe ein vollständiges Notebook und das zum “Economy”-Preis von nur 1.399,- Euro.

Via notebookers.de

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15. April 2005

Weltempfänger via WLAN

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Darf es heute einmal ein echter amerikanischer Country-Sender sein? Oder steht der Geschmack eher nach koreanischer Popmusik? Wer einen breitbandigen Internetanschluss sein eigen nennt, kann sich Radiosender aus der ganzen Welt ins Wohnzimmer holen. Besonders komfortabel ist es, wenn der Computer daheim bereits drahtlos über WLAN mit dem Netz der Netze verbunden ist “ dann genügt nämlich ein ­kleines Kästchen für knapp 100 Euro, um die Stereoanlage ohne jeden Drahtverhau in einen echten “Weltempfänger” zu verwandeln.

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Echte DSL-Flatrate für 9,95 Euro

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test
Arcor bietet aktuell im April ein Starterpaket mit ISDN-Anschluss, DSL-Zugang und 1.000 MByte Inklusiv-Volumen für unschlagbare 29,95 Euro an. Auf die Einrichtungsgebühr verzichtet der Internet-Provider zusätzlich.

Für Poweruser gibt es eine echte DSL-Flatrate von Arcor für 9,95 Euro zusätzlich. Damit können Sie ohne Volumen- oder Zeitlimit im Internet surfen. Bis Ende April legt der Internet Service Provider außerdem ein DSL-Modem ohne Aufpreis mit ins Einsteiger-Paket.

Wer möchte, kann die Geschwindigkeit seines DSL-Anschlusses erhöhen: Gegen einen Aufpreis von 5 Euro im Monat erhalten Sie eine Bandbreite von 2.048 KBit/s, für einen Downstream bis zu 3 MBit/s bezahlen Sie monatlich 10 Euro zusätzlich.

Beratung zu T-DSL Tarife von top-dsl

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8. April 2005

Plant Apple ein 15 Zoll Widescreen iBOOK?

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Apple Widescreen iBOOK
Gerüchten zu Folge hat Apple einen Vertrag mit der Firma Quanta über die Produktion eines 15 Zoll Widescreen iBOOKs geschlossen. Das klingt ziemlich wahrscheinlich, da momentan alle Notebook-Hersteller mit Widescreen Notebooks auf den Markt kommen. Die Information geht allerdings auf den Newsdienst “DigiTimes” zurück, der sich in der Vergangenheit schon mehrmals böse geiirt hat mit seinen Aussagen.
Wie gesagt, die Meldung klingt in meinen Augen wahrscheinlich, ist aber bisher nicht bestätigt worden.

Via engadget



Jacke mit eingebautem iPOD MP3 Player

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iPOD Jacke
Die Firma “Spyder” bietet jetzt eine neue Ski-Jacke an, die über im Ärmel eigebaute Bedienelemente für Apple iPOD verfügt.
Soweit bekannt wird die Jacke zusammen mir einem iPOD photo ausgeliefert, aber das kann man bei einem stolzen Preis von 3000 $ wohl erwarten. Die iPOD Ski-Jacke soll ab September in einer limitierten Auflage in den USA erhältlich sein,



Post It Lamp – Coole Idee

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Post It Lamp
Die “Post It Lamp” von 2pm ist eine nette Idee. Warum sollte man auch eine Lampe kaufen, verpacken und verschicken wenn man die Verpackung selbst als Lampe benutzen kann.
Einfach den Versandkarton in Form einer Röhre öffnen, den Schirm herausziehen und das Kabel abwickeln.
Diese Lampe ist wirklich einmalig, weil Sie Deine Adresse und auch noch eine original Briefmarke aufweist.

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7. April 2005

Wireless USB für Ende 2005

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Auf dem Intel Developer Forum in San Francisco gab der Hersteller Intel einen Ausblick auf den Stand der Entwicklung der als Wireless USB bezeichneten, neuen drahtlosen Ultra-Breitband-Technik.

Intel erwartet, dass die Standardisierung von Wireless USB Mitte des Jahres abgeschlossen ist. Wireless USB, auch UWB (Ultra-Wideband Wireless) genannt, soll Daten kabellos innerhalb einer kurzen Reichweitevon bis zu 10 m und mit einer Bandbreite bis zu 480 Mbit/s übermitteln. Ein sehr wichtiges Kriterium ist dabei auch der äußerst niedrige Stromverbrauch, da die Technik auch zur Datenübertragung von Akkubetriebenen Geräten wie z.B. aus Digitalkameras dienen soll. Einsatzgebiete sollen die drahtlose Übertragung komplexer Multimediainhalte sein, beispielsweise von Videos zwischen Unterhaltungs- und Computer Peripheriegeräten. UWB soll aber den anderen drahtlosen Techniken WiFi, Wimax und Mobilfunk nicht in die Quere kommen.

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Wireless USB Demo

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Wireless USB Stick
Auf dem “Intel Developer Forum Japan 2005″ haben einige Firmen Prototypen einer sehr interessanten, neuen Technologie präsentiert – Wireless USB. Das interessante an der Technik ist die im Vergleich zu Kabel-USB 2.0 gleiche Datenrate von 480 MB/s.
Sehr nützlich ist auch, dass praktisch jedes erhältliche USB 2.0 Gerät z.B. mit Hilfe eines Sticks in ein Wireless USB Gerät verwandelt werden kann.
Endlich mal eine wirklich sinnvolle Neuerung!
Obendrein soll es auch möglich sein, ein Wireless USB 2.0 Gerät mit mehreren Rechnern zu verbinden. Das macht bei Geräten wie Druckern wirklich großen Sinn.

Beeilt Euch Leute! Das sind Sachen, die wir User wirklich brauchen!

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Nokia 8800

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Nokia 8800
Mit dem Nokia 8800 stellen die Finnen ein Handy vorgestellt, das in einem Gehäuse aus Edelstahl und Kunstharz steckt und über einen Schiebemechanismus verfügt, womit die Handy-Tastatur freigelegt werden kann. Das Tri-Band-Handy Nokia 8800 funkt spricht Bluetooth und verfügt über einen eingebauten MP3-Player, UKW-Radio sowie eine SVGA-Digitalkamera.

Die im Nokia 8800 integrierte Kamera bietet eine Auflösung von 800 x 600 Punkten und kann,wie üblich, auch zur Aufzeichnung von Videoclips eingesetzt werden. Das TFT-Display mit einer Auflösung von 208 x 208 Punkten mit 262.144 Farben wird durch ein speziell verstärktes Glas vor Kratzern geschützt, so Nokia.

Besonders erwähnenswert findet Nokia, dass mit dem Nokia 8800 Klingeltöne mitgeliefert werden, die von dem Keyboarder Ryuichi Sakamoto stammen, einem Mitglied des sehr bekannten japanischen Musiktrios Yellow Magic Orchestra. Für die Wiedergabe der Musiktitel mit Hilfe des eingebauten MP3-Players verfügt das Gerät über 64 MB internen Speicher. Einen Erweiterungssteckplatz gibt es jedoch leider nicht.
Weitere Features des Nokia 8800 sind ein XHTML-Browser, ein UKW-Radio, Java MIDP 2.0, MMS-Unterstützung, ein E-Mail-Client, ein Instant-Messenger sowie auch eine Freisprechfunktion. Das 134 Gramm schwere Mobiltelefon bietet mit einer Akkuladung leider nur eine Sprechzeit von drei Stunden, soll im Bereitschaftsmodus aber rund 8 Tage durchhalten.

Das Nokia 8800 soll im zweiten Quartal 2005 zum Preis von 870,- Euro (ohne Vertrag) auf den Markt kommen.

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Digitales Fernsehen auf dem Notebook mit USB-Receiver

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DVB T Euro 1
Der Hersteller dnt (Drahtlose Nachrichtentechnik GmbH) bietet jetzt einen Receiver für Digitales Fernsehen (DVB-T) mit USB-Anschluss an. Damit ist es jetzt auch möglich, digitale Ferseh-Programme mobil auf dem Notebook zu empfangen.

Der DVB-T Euro 1 besteht aus einer kleinen Box, einer Fernbedienung sowie einer Magnetfußantenne. Der Nutzer kann die Fernsehprogramme aber nicht nur empfangen, sondern kann diese auch aufgezeichnen. Weitere Features sind Echtzeitaufnahme und ein Modus für zeitgesteuerte Aufnahme-Programmierung. Elektronische Programmführung EPG, Autoscan-Funktion, eine Favoriten-Liste und Teletext sind auch serienmäßig.

Der DVB-T Euro 1 ist ab sofort für 109 Euro zu haben.

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6. April 2005

Acer Subnotebooks mit Sonoma-Plattform

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Acer erweitert sein Notebook – Angebot um eine neue Serie von Subnotebooks, die auf Intels neuer Sonoma-Plattform und der ebenfalls neuen PCI-Express-Technologie basieren.

Mit der Notebook-Serie TravelMate 3000 will Acer vor allem Business-Kunden ansprechen, die einen ultramobilen Rechner mit langen Akkulaufzeiten benötigen. Die Geräte besitzen ein 12,1-Zoll-WXGA-Display und wiegen rund 1,4 Kilogramm. Mit einer Akkuladung sollen sie bis zu 4,5 Stunden ohne Stromanschluß durchhalten.

Im Inneren der Geräte arbeitet ein Pentium M mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,0 GHz und je nach Ausstattungsvariante 512 oder 1024 MByte Arbeitsspeicher. Die Festplatte fasst bis zu 100 GB. Als optische Laufwerke stehen ein Combo-Laufwerk DVD-ROM/CD-RW und ein DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung zur Verfügung “ jeweils extern via Firewire angebunden.

Die Notebooks sind ab 1799 Euro zu haben und bringen LAN-Anschluss und integriertes Modem mit. WLAN und Bluetooth sind leider optional.

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IBM ThinkPad X41

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IBM ThinkPad X41
IBM überarbeitet teilweise seine Notebooks und integriert jetzt den neuen Sonoma Chipsatz.
Eines der ersten Geräte das vom neuen Intel-Mobilprozessor profitiert ist das ThinkPad X41.
Das IBM ThinkPad X41 ist der Nachfolger des sehr soliden X40 und die beiden gleichen sich auf den ersten Blick bis aus Haar genau. Die Veränderungen haben IM Notebook stattgefunden.
Das ThinkPad X41 kommt mit einem 1.5 GHz Pentium M 758 Prozessor und auch dem stromsparenderen DDR2 Ram.
Ein weiteres neues Feature ist der integrierte Fingerandruck-Leser, der die Daten vor unberechtigtem Zugriff schützen soll.

Ein weiterer Clou an dem Gerät ist aber die neue ThinkPad-Software, mit der IBM das Notebook ausstattet. Diese kann das System automatisch prüfen und anhand einer Liste nach verfügbaren Updates suchen. So sollen sich Treiber, BIOS-Updates und auch System-Utilities ohne Eingriff des Nutzers aktualisieren lassen.

So wird auch sichergestellt, dass das ThinkPad X41 immer über die aktuellen Sicherheits-Updates verfügt. Zudem bringt das Gerät den ThinkPad Power Manager mit. Dieser soll Nutzer die Kontrolle über das Strom- und Wärme-Management des Notebooks geben. Auch lassen sich spezielle Einstellungen für bestimmte Aufgaben festlegen, um den Akku zu schonen.

Sonst scheint sich nicht besonders viel geändert zu haben. Leider wurde das Display nicht überarbeitet. Es ist zwar ein vergleichsmäßig gutes Standard-Display, aber an das des Samsung q30 oder des Dell X1 kommt es nicht heran – Da sind Welten dazwischen!
Ich selbst durfte für ein paar Tage mit dem ThinkPad X40 arbeiten. Bis auf das Display ist es wirklich ein Traum-Notebook. Ultraleicht und ultrastabil. Dazu noch eine realistische Laufzeit von bis zu 8 Stunden (mit dem 8-Zellen Akku). Wer sich überlegt das X40 zu kaufen sollte meiner Meinung nach noch etwas warten und dann beim X41 zuschlagen wenn es auf dem Markt ist. Der neue Sonoma Chipsatz ist definitiv schneller und der DDR2 Ram spart einiges an Strom.
Zwar soll das X41 etwas teuerer sein als das X40, aber darauf sollte es in dieser Preisklasse nun wirklich nicht mehr ankommen.

Das ThinkPad X41 kann ich ruhigen Gewissens empfehlen, wobei man vor dem Kauf auch ein Auge auf das Samsung q30 und das Dell X1 werfen sollte.

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Asus W3400V

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Asus W3400V
Das neue Subnotebook von Asus mit dem Namen W3400V kommt mit einem Zusatzakku, der das kleine Gerät für bis zu 9 Stunden netzunabhängig macht.

Das W3400V, enthält ein 14-Zoll-WXGA-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 768 Punkten und einen Intel Pentium 760 (auch bekannt als Sonoma). Im inneren werkeln ein Intel-915-Chipsatz, ein 533-MHz-FrontSideBus, 2 MByte L2-Cache und 512 MByte RAM (erweiterbar bis zu 2 GByte). Die Daten können auf einer 80GB Festplatte gespeichert werden.

Im Lieferumfang befinden sich auch ein 6-Zellen Zusatzakku, der in den Laufwerkschacht gesteckt wird und eine Arbeitszeit von maximal acht Stunden erlaubt.Zusätzlich kommt das Asus W3400V mit einem ModularBay 8-fach DVD-Dual D/L Double Layer Laufwerk. Eines von beiden lässt sich in den freien Laufwerksschacht einbauen.

An Schnittstellen stehen 3 mal USB 2.0, 1x PCMCIA-Card Typ II, VGA-Out, Audio in/Mic., FireWire, Infrarot und ein 3-in-1 Card Reader für SD, MS und MS-Pro Speicher-Karten zur Verfügung. Gefunkt wird per Bluetooth und WLAN (802.11b/g). Gigabit LAN 10/100/1000 und 56K-Modem gehören natürlich auch zur Ausstattung.

Das Asus W3400V kostet 2.199 Euro und ist ab sofort im Handel. Es wird mit Windows XP Pro, den bekannten Asus Tools, DVD Player- und Brenn-Software sowie dem besagten Zusatzakku ausgeliefert.

Via notebookers.de



Sony NW-HD5

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Sony NW HD5
Sony bringt seinen neuen iPOD-Konkurrenten auf den Markt, den Sony NW-HD5.
Besondere Features sind bis zu 40 Stunden Spielzeit im ATRAC3Plus-Format und bis zu 30 Stunden im MP3-Format. Auch wird bei diesem Gerät erstmals die sogenannte “Follow Turn Display”-Technoligie verwendet. Diese Technik bewirkt dass das Display immer korrekt lesbar ist, egal ob das Gerät senkrecht oder waagerecht gehalten wird. Das Gerät weiß wie der benutzer das Gerät gerade hält und richtet sich dann in diese Richtung aus.

Der 125 Gramm leichte Festplattenplayer soll ab Mai in Europa erhältlich sein.
Der NW-HD5 mit einer Speicherkapazität von 20GB soll rund 300 Euro kosten.
Im Juni folgt dann eine limitierte 30GB Variante.



ThinkPad X41

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IBM ThinkPad X41
IBM überarbeitet das ThinkPad X40 und bringt die neue Version unter dem Namen ThinkPad X41 heraus.
Neu bei diesem ultramobilen Subnotebook sind ein Intel Pentium M 758 1,5 GHz Low Voltage Prozessor und DDR2 Ram. Außerdem ist jetzt ein Fingerabdruck-Sensor zur erhöhten Datensicherheit integriert.
Das IBM ThinkPad X41 soll ab April erhältlich sein.

Via notebookers.de – Die Notebook Community



5. April 2005

ASUS W3400V

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ASUS W3400V
Asus präsentiert mit dem W3400V ein Notebook, das auf Intels neuster Centrino-Generation mit dem Namen Sonoma basiert. Durch den mitgelieferten Zusatzakku mit einer Kapazität von 3600 mAh soll das Gerät eine Laufzeit von bis zu acht Stunden erreichen. Das W3400V ist ab sofort für rund 2199 Euro im Handel erhältlich.

Als Prozessor verwendet ASUS für das W3400V den Intel Pentium M 760 mit einem 2 MB großen Second Level-Cache in Verbindung mit dem 915PM-Chipsatz. Das Gerät wird mit stromsparendem 512 MB DDR2-Arbeitsspeicher ausgeliefert, der auf bis zu 2 GByte erweitert werden kann. Allerdings handelt es sich um die 400-MHz-Variante; der Chipsatz würde auch 533 MHz unterstützen, das ist sehr schade. Als Festplatte kommt ein 80-GB Laufwerk zum Einsatz.

Für die Grafik sorgt eine Mobility Radeon X600 von ATI mit 128 MB Hypermemory, das heißt, der Speicher wird über den PCI-Express-Bus vom Hauptspeicher des Systems abgezweigt. Die Darstellung übernimmt ein 14 Zoll großes TFT-Display mit einer Breitbild-Auflösung von 1280 x 768 Pixeln.

Das W3400V verfügt über zahlreiche Anschlussmöglichkeiten wie S-Video, USB 2.0, PC-Card Typ II, VGA-Out, Audio in, Mikrofon, Firewire und Infrarot sowie einen Kartenleser für SD-Cards, Memorystick und Memorystick Pro. Für drahtlose Verbindungen sind Bluetooth sowie WLAN-Unterstützung für die gängigen Standards 802.11b und 802.11g integriert. Außerdem verfügt das ASUS W3400V über Gigabit-LAN sowie ein 56-KBit/s-Modem.

Das eingebaute Achtfach-DVD-Laufwerk kann auch Double Layer-Medien beschreiben und lässt sich bei Bedarf gegen eine weitere Festplatte oder den ebenfalls mitgelieferten zweiten Akku austauschen. Das Äußere des ca. 2,2 Kilo schweren ASUS W3400V ist aus gebürstetem, anthrazitfarbenem Aluminium. Softwareseitig werden Windows XP Professional sowie ein Multimedia-Softwarepaket aus DVD-Player- und Brennsoftware mitgeliefert.

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Hitachi verspricht Desktop-Festplatten mit 1TB Kapazität

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Hitachi Festplatte
Hitachi kündigte vor kurzem an, daß sie einen echten Durchbruch bei der Festplattentechnologie geschafft haben. Laut einer Pressemeldung wird es innerhalb der nächsten zwei Jahre 3,5 Zoll Festplatten mit einer Speicherkapazität von bis zu 1TB von Hitachi geben. Zusätzlich wird noch die Kapazität der MicroDrive Laufwerke auf bis zu 20Gb erweitert werden. Möglich wird dies durch eine neue Technik die sich “perpendicular recording” nennt, was soviel wie “vertikale Aufnahmetechnik” heißt. Und genau das ist das Neuartige – Die Daten werden mit der neuen Technik vertikal, anstatt wie momentan üblich, horizontal auf die Magnetscheiben geschrieben.
Ich habe gehört, daß Hitachi schon bis Ende diesen Jahres ein 2,5 Zoll Festplatten-Laufwerk miot der neuen Technik auf den Markt bringen wird.
Mal sehen, ob die Technik hält was sie verspricht.



4. April 2005

Dell Latitude X1

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Dell Latitude X1
Dell stellt Business-Notebook mit 1,14 kg vor – das Dell Latitude X1.
Das Latitude X1 mit 12-Zoll-Breitbildschirm (mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixel) und Pentium M 733 ULV mit 1,1 GHz
ist ein extrem leichtes Notebook mit einem Gewicht von ungalublichen 1,14 Kilogramm.
Das Dell Latitude X1 ist vornehmlich für Geschäftskunden gedacht und bietet ein in der Rückwand verstärktes LCD Display, das auch starken mechanischen Beanspruchungen beispielsweise in vollen Gepäckstücken stand halten soll. Die Tastatur ist spritzwassergeschützt und somit auch vor Bröseln sicher ;)

Als Grafiklösung kommt beim Dell X1 der integrierte GMA-900-Chip von Intel mit maximal 128 MByte Shared-Memory zum Einsatz. Das Notebook ist mit RAM-Ausstattungen von 256 MByte bis 1,28 GByte in Form von DDR2-SDRAM mit 400MHz erhältlich. Ebenfalls zur Auswahl stehen Festplatten mit Kapazitäten von 30 oder 60 GByte.

Mit an Bord ist ein 802.11b/g-WLAN-Modul sowie Bluetooth und ein Gigabit-Ethernet Adapter sowie ein 56-K-Modem. Dazu kommen noch zwei USB-Ports, VGA sowie diverse analoge Audio- Ein- und -Ausgänge, ein SD- und CompactFlash-Kartenslot sowie ein Firewire400 Anschluss. Optional gibt es noch externe optische Laufwerke vom CD-RW-Combolaufwerk bis hin zum Multiformat-DVD-Brenner.
Die laufzeit des Akkus ist mit 2,5 bis 3 Studen angegeben. Mit einem optional erhältlichen 6-Zellen Akku läuft die Flunder bis zu 6 Stunden. Das Notebook wird mit Windows XP Home oder Professional ausgeliefert und misst 25 x 286 x 197 mm.

Erhältlich ist das Dell Latitude X1 für 1.499 Euro zzgl. Versand. Enthalten sind: ein Intel Pentium M-Prozessor 733 (1,1 GHz ULV), 512 MB DDR2 SDRAM, eine 60-GB-Festplatte, ein 12,1-Zoll-TFT-Display mit 1.280 x 768 Bildpunkten, eine externe Media-Bay, ein 27 Wh-Akku, ein DVD+/-RW-Laufwerk, eine Intel Pro Wireless 2200 (802.11 b/g)-WLAN-Karte, Bluetooth, ein V.92-Modem, integriertes Gigabit-Ethernet sowie Windows XP Professional.
Momentan gibt es auch verschiedene Einführungsangebote auf der Dell Internetseite.

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iRiver H10 – 6GB Version

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iRiver H10 6GB
Anscheinend gint iRiver solange keine Ruhe bis sie für jede erhältlich Speichergröße eine Version ihres H10 auf den Markt gebracht haben. Zur Erinnerung: Es gibt den iRiver H10 bereits in den Größen 1GB, 5GB und 20 GB. Jetzt kommt also die 6 GB Version auf den Markt und es sind bereits Varianten mit 2GB und 10 GB im Gespräch. Die 6GB Version gleicht der 5GB bis auf das eine GB mehr Speicherkapazität bis uafs Haar genau.

Der iRiver H10 mit 6GB wurde vorerst nur für den japanischen Markt angekündigt. Verkaufstart-Termine für den US- und den europäischen Markt folgen sicher bald.

Via engadget

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